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SAILING: THE VENDEE GLOBE
11. März 2009, 12:01
Der Amerikaner Rich Wilson ist im Ziel
Gestern Nachmittag um 13.13 ist der Amerikaner Rich Wilson als Neunter in Les Sables d'Olonne eingetroffen. Hunderte von Schiffen begleiteten Wilsond auf den letzten Meilen und tausende von Zuschauern erwarteten den grossartigen Weltumsegler im Yachthafen. 121 Tage und 41 Minuten hat Rich Wilson gebraucht. Viel Pech im Eismeer und sechs schwere Stürme hintereinander mit gegen 18 Meter hohen Wellen konnten aber den Unerschrockenen nicht bändigen. »
05. März 2009, 11:17
Rich Wilson kommt näher! - Das Meer hört mich nicht!
Rich Wilson weicht nach Norden aus und wartet auf eine Anticyclone. Es ist für ihn im Moment äusserst schwierig den Kurs zu halten. Noch 1137 Meilen ist der Amerikaner auf seiner American III vom Ziel entfernt. "Das Problem ist, ich kann nicht mit den Wind segeln, den der geht nach Westen. Ich habe im Moment viele Leerläufe und kann nur mit 35° zurüksegeln und komme so zu weit nach Nordosten." »
04. März 2009, 13:38
Rich Wilson hat aufgedreht!
Der Amerikaner segelt mit über 10 Knoten Richtung Ziel
Rich Wilson wird voraussichtlich das Zielband in Les Sables d'Olonne am Wochenende überqueren und damit als Drittletzter die Weltumseglung beenden. Raphael Dinelli der seinen Mast verloren hat und am reparieren war, hat über Nacht viele Vielen verloren. Norbert Sedlacek der Letzte im Bunde, kämpft herzhaft mit den Passatwinden, befindet sich aber wieder auf der Idealroute. »
03. März 2009, 12:40
Pech für Dinelli - Mast gebrochen!
Der in der Gesamtwertung an zehnter Stelle liegende Raphael Dinelli hat bei schwerem Seegang den Mast gebrochen. Er versucht nun in ruhigere Gewässer zu segeln und den Versuch zu starten, das Teil zu flicken. Der Unfall ereignete sich bei schwerer See und Windstärken um die 40 Knoten. »
02. März 2009, 11:05
Rich Wilson (Great American III), Raphael Dinelli (Stiftung Ocean Vital) und Norbert Sedlacek (Nauticsport-Kapsch)
Die letzten Drei nehmen es gemütlich!
Längst sind fast alle in Les sables d'olonne angekommen. Weit draussen im Atlantique tummeln sich aber noch genüsslich drei Wettstreiter. Allerdings meinen es die Winde nicht gut mit ihnen. Sie sind mit 8-10 Knoten unterwegs und müssen froh sein nicht stillzustehen. »
23. Februar 2009, 11:37
Arnaud Boissières ist im Ziel!
Arnaud Boissières kommt 20 Tage nach dem Sieger ins Ziel in Les Sables d'Olonne. Genau gestern Sonntag um 15.35. Boissièrees hat 105 Tage 02 Stunden 33 Minuten 50 Sekunden gebraucht. Seine Yacht Arkena Wintergärten ist ein stolzes Gefährt. Ohne grosse Probleme hat sie die halsbrecherische Regatta überstanden. 27 841 Meilen hat Arnaud zurückgelegt mit einem Durchschnitt von 11,04 Knoten. "Im Alter von 17 Jahren, bin ich mit meinem Vater erstmals hierher nach Les Sables d'Olonne gekommen um die Helden zu empfangen. Jetzt ist ein grosser Bubentraum in Erfüllung gegangen mit meinem Rennen rund um die Welt." »
19. Februar 2009, 16:29
Arnaud Brassière hat bereits das Ziel im Visier
Noch 400 Meilen von Les Sables d'0lonne entfernt
Arnaud ist guten Mutes. Er ist nur noch 400 Meilen vom Ziel entfernt. Er hofft am Sonntag Morgen im Hafen von Les Sables d'0lonnne eintzutreffen. Er wird als Siebenter das Rennen beenden. Alle restlichen fünf Racer sind mit guten Winden unterwegs, natürlich die Einen besonders Dinelli und Norbert Sedlacek kurven an der Küste Brasiliens entlang mit scheusslich schwachen Winden und einem Tempo unter zehn Meilenl. Für sie wird es noch Wochen dauern, bis sie in Les Sables d'Olonne eintreffen werden. »
18. Februar 2009, 11:46
Das Schönste ist die Freiheit - Arnaud Boissières
Titelbild Arnaud Boissières auf der Arkena Verandas
Was ist das, dass dich glücklich macht? Das sind die Wellen, das Meer, die Weite - der Wind. Was ist das, dass dich glücklich macht? Es ist das Abenteuer, die Sehnsucht, die Stürme und die Welt. Was ist das, dass dich glücklich macht? Es ist das Wetter, die Sonne, der Mond und die Sterne. Was ist das, dass dich glücklich macht? Es ist das Segeln, die Navigation und mein Boot die Arkena Verandas und vielleicht ist es die Herausforderung in meinem Leben. »
17. Februar 2009, 22:07
Die zweite Frau Dee Caffari ist im Ziel!
Mehrer zehntausend Zuschauer haben heute Morgen die zweite Frau, die lustige und sonnige Engländerin Dee Caffari empfangen, die mitten in der Weltelite der Segler den ausgezeichneten sechsten Platz belegt. Dee Caffari ist eine bemerkenswert Frau, die einen eisernen Willen hat und auch in schwierigsten Situationen noch einen Witz machen kann. Dee Caffari hatte ihre Schwierigkeiten in Eis und Schnee - doch verzweifelt war sie nie. Sie fragte höchstens über Funk, hey, wisst ihr was man macht, wenn der Mast so komisch knirscht? Solche Scherze lösten an Land natürlich Panik aus und Dee hatte so ihren Spass auf diesem Streckenteil ihre noch geringere Erfahrung zu überblenden. Und immer mit ihrem Markenzeichen dem Kaugummi zwischen den Zähnen erscheint sie auch heute Morgen als frische Fee von hoher See. »
15. Februar 2009, 14:11
Freude, Ausdauer und Zuversicht
Die Engländerin Samantha Davis auf der Roxy wird Dritte
Die junge Engläncerin wird an der härtesten Segelregatta der Welt - Dritte. Freude, Ausdauer und Zuversicht, haben ihr dieses unglaubliche Ergebnis ermöglicht. Nie aufgeben, nie schlapp machen und immer an sich glauben - haben Davies dieses Resultat ermöglicht. In der Nacht von Freitag auf Samstag um 1h41mn01s hat sie die Ziellinie überquert. Davor musste sie draussen auf dem Meer ausharren, bis die Flut sie mitnahm ins Ziel in Les Sables d'Olonne. »
13. Februar 2009, 10:08
Samantha Davies - Weiches Herz und harte Hände
Morgen Vormittag wird unter grossem Jubel die erste Frau der diesjährigen Vendee Globe ins Ziel in Les Sables d'0lonne einfahren. Dies gleich auf dem dritten Platz und somit auf dem Podestplatz wird sie zweifelslos als einer der Höhepunkte in die diesjährige Vendee Globe eingehen. Samantha Davies hat gekämpft mit eigenen Mitteln, eigenen Ideen und einem Traum , der nun in Erfüllung geht. »
12. Februar 2009, 14:20
Samantha for Ever - Die Roxy ist keine 250 Meilen vom Ziel
Die Engländerin wird den dritten Podestplatz holen.
Samantha Davies ist auf dem besten Wege, den letzten Podestplatz abzuholen. Ihre Taktik ist aufgegangen. Doch aufgepasst, im Monent ist sie im Golf von Biskaya und steht still. Kein Lüftchen - nichts. Davies sollte morgen Samstag gegen Mittag Les Sables d'Olonne erreichen. »
11. Februar 2009, 11:04
Ein riesen Loch und absolute Windstille
Samantha Davies liegt weit vor Marc Guillemot
Nachdem Samantha Davies gestern ganz clever wieder die Führung um den dritten Platz übernommen hat, stitzt sie praktisch heute Morgen fest und segelt mit 2 Knoten Les Sables d'Olonne entgegen. So dürfte sie etwa Samstag Morgen das Ziel erreichen. Sie wird in ein paar Stunden am Rande des Lochs eine Strömung erreichen, die sie wieder schneller voranbringen wird. »
10. Februar 2009, 11:26
Stürme in Les Sables d'Olonne
Der Hafen des französischen Atlantikhafens ist schwer in Mitleidenschaft gezogenn worden.
Schwere Stürme die über die französische Atlantik Küste fegten haben an Infrastruktur der Hafenanlagen und an der Infrastruktur des Empfangs-Kommittes schweren Schaden angerichtet. Zudem ist der kleine Ort von der Aussenwelt abgeschnitten, die Strassen defekt und nur über die Luft erreichbar. »
09. Februar 2009, 11:44
Piano et Sano - Langsam aber sicher.
Marc Guillemot geht keine Risiken mehr ein.
Der Bretone Marc Guillemot hat diese Nacht nur eine Durchschnitts-Geschwindigkeit von 12 Knoten erreicht. Er ist kein Risiko eingegangen und segelt äusserst vorsichtig. Dass kann man von seiner direkten Konkurrentin Samantha Davies nicht sagen. Sie gibt alles und hat den Abstand zwischen ihr und Marc wieder deutlich unter die 100 Meilenzone gedrückt. »
08. Februar 2009, 21:16
Auch Stephe White über der Aequatorlinie
Armel im Ziel Marc hat den Podestplatz
Auch Stephe White hat die Aequatorlinie überfahren und ist nun in der nörlichen Hemisphäre des Atlantik. Davor ist Armel Le Cléac´h gestern Samstag Morgen um 0841 in Les Sables d'Oronne durchs Ziel gefahren. Nach 89 Tagen 9 Stunden 39 Minuten und 35 Sekunden, hat er die grosse Überaschung der diesjährigen Vendee Globe geschaffen. »
06. Februar 2009, 11:48
Armel Le Cléac´h ist keine 24 Stunden vom Ziel entfernt
Der jüngste Skipper - der Bretone Armel Le Cléac´h kommt dem Ziel immer näher. Dennoch hatte er wieder eine furchtbare Nacht hinter sich. Schwere Stürme mit hohem Wellengang und Winden bis 50 Knoten behinderten ihn um zügig vorwärts zu kommen. Er dürfte aber trotzdem Les Sables d'Oronne am Samstag Vormittag um 0800 erreichen. »
05. Februar 2009, 12:06
Bange Stunden im Atlantik
Der Engländer Armel Cléac'h ist nur noch gut zwei Tage vom Ziel entfernt. Allerings verbrachte er eine grauenvolle Nacht auf dem stürmischen Atlantik. Zwischen den Azoren und dem Kap Finisterre türmten sich riesige Wellen auf und der Wind erreichte Pazifik-Geschwindigkeiten. Nun ist er wieder guten Mutes uns segelt in gutem Tempo Les Sables d'Oronne entgegen. »
04. Februar 2009, 20:16
Nun ist auch der Letzte im Atlantik
Der Zweite - Armel Le Cléac'h (Brit Air) hat noch gut 800 Meilen bis ins Ziel. Schwere See vor Portugal macht ihm allerdings sehr zu schaffen und er kommt aber mit grosser Geschwindigkeit von 13,7 Knoten vorwärt. Während der Letzte, Norbert Sedlacek heute Mittag das Cape Horn passiert hat und jetzt auch im Atlantik ist, kämpfen die anderen mit zu starken oder überhaupt keinen Winden. »
03. Februar 2009, 22:11
Roland Jourdain musste aufgeben.
Armel Cléac'h ist auf dem besten Wege zum zweiten Platz. Roland Jourdain hat heute um 13.00 Uhr seinen Verzicht auf die Weiterfahrt bekantgegeben. Das Boot wird jetzt auf den Frachter verladen. Grosskampf dagegen um Platz drei zwischen Samantha Davies und Marc Guillemot. »
03. Februar 2009, 10:15
Roland Jourdain ist 65 Meilen vom rettenden Hafen entfernt.
Roland Jourdain wird heute den Hafen von Ponta Delgada auf den Azoren erreichen, wo er sich der dringend notwendig werdenden Reperatur widmen kann. Sein zweiter Zwischenrang ist Vergangenheit. Jourdain muss froh sein, wenn er das Rennen überhaupt vortsetzen kann. Der Kiel ist vom Wal völlig abgerissen worden. Der neue Zweite Armel Cléac'h (Brit Air) wird am Freitag in Les Sables d'Olonne erwartet. »
02. Februar 2009, 17:33
Der Sieger ist im Ziel! - 11 Boote sind noch unterwegs!
Roland Jourdain geht an Land!
Während Michel Desjoyeaux in neuer Rekordzeit die Welt umsegelt hat, sind 11 Boot immer noch auf hoher See. Der Zweite wird frühestens Morgen gegen Abend Les Sables d'Oronne erreichen. Michel Jourdain segelt im Moment vor St. Miguel. Das Boot hat bisher die Wellen ausgehalten, doch höherer Seegang würde ihn unmissverständlich zur Aufgabe zwingen.+++++++++++ NEWS!++++++NEWS!!! Roland Jourdain geht an Land. Roland Jourdain der momentane Zweite hat die schwere Entscheidung getroffen und geht bei den Azoreninseln an Land. Ein Wal hatte ihm vor ein paar Tagen den Kiel weggerissen und es klafft ein grosses Loch am Bug. Das Risiko wäre zu gross um bei höherem Wellengang nicht zu sinken. So hat Roland zusammen mit seiner Landcrew beschlossen an eine der Azoreninsel zu halten und ein Notreperatur vorzunehmen. Vier Techniker werden ihn dort erwarten. Im Moment kommt er nur mit 5-6 Knoten vorwärts un kann nicht voll Segel fahren. Es wäre zu riskant. Mehr heute Nachmittag »
01. Februar 2009, 21:32
Michel Desjoyeaux ist im Ziel
84 Tage 3 Stunden und Neun Minuten! Die Welt ist umsegelt!
Der Franzose Michel Desjoyeaux ist am Ziel seiner Träume. Er hat die wohl schwerste Einzelregatta der Welt gewonnen. In rund 84 Tagen hat er Unglaubliches vollbracht. Das Glück ist ihm viel beigestanden. Heute um 16.11 ist er in Les Ables D'Olonne eingelaufen und hat die legendäre Vendee Globe gewonnen. Eine riesige Menschenmenge hat den Kämpfer der Meere empfangen. »
01. Februar 2009, 09:37
Heute ist es soweit!
Michel Desjoyeaux ist noch 100 Meilen vom Ziel entfernt!
Heute um 16.00 Uhr MEZ wird Michel Desjoyeaux als Sieger der Vendee Globe 2009 über die Ziellinie fahren. Die Winde sind heute Morgen nicht gerade freundlich. Kaum 10 Knoten blasen sie den Führenden Richtung Ziel. Es ist nicht der Ritt der Walküren - nein - eher ruhig gleitet die Foncia dahin.Und der Sieger wird sich auf den letzten Meilen Gedanken machen, wie es Begann vor über drei Monaten! »
31. Januar 2009, 06:47
Glück kann nicht jeder haben!
Beides sind erfahrene Seemänner, beides sind Winner. Und doch muss einer der Beiden hinten anstehen, weil das Glück ihm nicht hold ist. Michel Desjoyeaux hat dieses Glück für sich gepachtet. Nicht, dass er nichts dafür getan hätte, nein, aber er hatte wie er selbst sagte ein paar mal riesen Schwein. Anderst ist es dem noch Zweiten - Michel Jourdain ergangen. Schon viermal ging er an einer Katastrophe vorbei und kämpfte sich immer wieder an die Spitze. Doch jetzt scheint das Schicksaal böse zugeschlagen zu haben. Vor zwei Tagen kollidierte er mit einem Wal und dieser schlug ihm ein Loch in den Bug. Heute ist dieses Teil noch ganz abgefallen. Jourdain gibt aber nicht auf und kämpft die letzten tausend Meilen um seinen zweiten Platz. Der Dritte, Armel Le Cléac'h kommt aber immer näher und könnte noch die Sensation schaffen. »
29. Januar 2009, 18:03
Der französische Champion Michel Jourdain hat ein Leck am Bug!
Jourdain war letzte Nacht mit einem Wal zusammengestossen und hat da vermutlich am Bug ein Leck geholt, dass sich bei hoher See fatal auswirken könnte. Er versucht nun den nächsten Hafen anzulaufen. Er ist ja unmittelbar vor der Portugiesischen Inselgruppe. Michel Jourdain war der stärkste Widersacher vom Führenden Desjoyeaux. Glück im Unglück dürfte der Dritte haben. Armel Le Cléac'h (Brit Air) wird aller Wahrscheinlichkeit morgen Abend den Franzosen Jourdain überholen. »
28. Januar 2009, 13:04
Der Zweite ist in den Azoren in einer absoluten Windstille
Während Michel Desjoyeaux mit 15 Knoten dem Ziel entgegensegelt, hat der Zweite eine absolute Fata Morgana. Er ist mitten in einem Azorenzyklone und hat absolute Windstille. Er ist die ganze Nacht keinen Meter vorwärts gekommen. Der Abstand zum Ersten hat sich nun auf 633 Meilen vergrössert und Jourdain bekommt langsam Gesellschaft vom Dritten dem Engländer Armel Le Cléac'h auf der Brit Air. »
27. Januar 2009, 12:05
Michel Desjouyeaux bei Madeira - Norbert Sedlacek (Nauticsport-Kapsch) 7000 Meilen zurück!)
Während Michel Desjoyeaux am Samstagabend das Ziel erreichen wird, ist sein Kumpel Norbert Sedlacek (Nauticsport-Kapsch) noch 7000 Meilen zurück im Pazifik. Der Oesterreicherfeiert heute Geburtstag. Ca. sieben Wochen wird er noch unterwegs sein. Im vorderen Feld wird sich nicht mehr viel ändern. Jourdain wird seinen zweiten Platz halten. Während Le Cléarc'h auf der Brit Air immer mehr an Boden verliert. »
25. Januar 2009, 19:19
Nun sind sie zu Dritt auf der Ziellinie!
Auch Armel Le Cléac'h (Brit Air) Ã 1038,6 milles hat gestern Abend genau um 1945 die Aequator Linie überquert. Nun segeln also drei Skipper auf das Ziel zu. Michel Desjoyeaux, der nach wie vor, vor der Küsten der Kanarischen Inseln segelt hat im Moment Mühe eine gute Windlinie zu finden. Er hat heute auch etliche Meilen gegenüber seinen Verfolgern verloren. »
24. Januar 2009, 22:25
Ein Hochdruckgebiet verlangsamt die Fahrt!
Auf der Höhe der kanarischen Inseln herrscht Windstille.
Ein Hochdruckgebiet auf den Kanarischen und fürchterliche Stürme an der baskischen und der französischen Südküste, sorgen für Aufregung. Der Führende steht still und muss um eine gute Segelrichtung zu bekommen, retour segeln und verliert so viele Meilen. Er wird es anschliessend auf einem anderen Kurs versuchen. Michel Desjoyeaux wird jedoch auf seiner Foncia zu 99% siegen. Er wird am 31.Januar auf den 1. Februar mitten in der Nacht in Les Ables D'Ollon erwartet. »
24. Januar 2009, 10:10
Brian Thompson ist im Moment der Schnellste Segler.
Brian Thompson mit seiner Yach (Barhain Team Pindar) ist im Moment am schnellsten unterwegs. Vom Vierten, dem Franzosen Marc Guillemot (Safran) bis zum Siebten, Dee Caffari (Aviva) liegen knapp 600 Meilen. Hier ist noch alles möglich. An der Spitze ist alles beim alten geblieben. Michel Desjoyeaux führt immer noch sicher mit über 500 Meilen Vorsprung und ist unter der 2500 Meilen Zielgrenze. »
23. Januar 2009, 10:06
Mitten im Nordatlantik
Michel Desjoyeaux ist in wenigen Tagen im Ziel
Michel Desjoyeaux ist mitten im Nordatlantik, zwischen Karibik und Afrika - zwischen Schönheit und Dunkel. Die Weite des Meeres - der Horizont - ein Traum der ihn jeden Tag ein Stück näher bringt, näher zum grossen Sieg in der Vendee Globe. »
22. Januar 2009, 09:14
Michel Desjouyeaux einsam im Nordatlantik
Der Meister der Navigation Michel Desjouyeaux segelt einsam im Nordatlantik und hat heute Nacht seinen Vorsprung vergrössert. Sein Verfolger Roland Jourdain dagegen hatte die gesamte Nacht Windstille und hat dadurch viele Meilen verloren. »
21. Januar 2009, 20:44
Desjoyeaux und Jourdain kommen nicht vom Fleck
Noch 2950 Meilen bis zum Ziel! Stand 16.30 Uhr
Während die beiden Führenden Michel Desjoyeaux und Roland Jourdain kaum vom Fleck kommen, geht es weiter hinten eher ruppig zu. Viel hatte Desjouyeaux in der Nacht nicht zu tun.Eine Spitzenzeit wird es auch kaum mehr geben, denn Michel steht praktisch still. Er wird zum Zeitvertreib fliegende Fische fangen können. »
20. Januar 2009, 19:10
Michel Desjoyeaux hat um 1630 das Schwarze Loch hinter sich gelassen
Michel Desjoyeaux hat bereits das schwarze Loch im Atlantik erreicht und wird demnächst die Linie nach Norden überqueren. Desjoyeaux hat allerdings heute Nacht gegen 40 Meilen an Jourdain verloren. Ob dies wieder ein taktischer Streich des Franzosen ist? Seit 35 Tagen führt nun Desjoyeaux das Rennen an. »
19. Januar 2009, 10:39
Michel Desjouyeaux hat gegenüber Roland Jourdain bereits 500 Meilen Vorsprung
Der grosse Michel Desjoyeaux hat gestern Abend seine führende Position weiter ausgebaut. Über 500 Meilen sind es jetzt und er ist deutliche unter der 4000 Meilen Marke. Der Sieger dürfte also nächste Woche Les Ables d'Oron erreichen. »
18. Januar 2009, 11:00
Michel Desjouyeaux segelt mit eigener Technik davon
Allen Gesetzen zu trotze geht der Führende seine eigenen Wege
Michel Desjoueaux verlässt sich auf seine Nase und segelt ins Glück. Über Nacht, hat er seinen Vorsprung auf 421 Meilen ausgebaut. Er segelte nach seiner Nase, seinem Gefühl und nicht nach Fakten. Der zweite Roland Jourdain machte alles richtig und - verlort troztdem. »
16. Januar 2009, 18:05
Sturm am Cap Horn
An der Südamerikanischen Spitze herrscht Sturm. Und wie! Über 10 Meter hohe Wellen, starke Böen und Winde machen das Vorwärtskommen unmöglich. Im Zickzack hin un her gewinnt man kaum eine Meile. »
15. Januar 2009, 08:38
Michel Desjoyeaux ein Wundermann?
Seit nunmehr 30 Tagen führt der Franzose Michel Desjoyeaux (Fonca) das Feld an. Diese Nacht hat er sogar wieder 30 Meilen mehr gesegelt als sein nächster Konkurrent Roland Jourdain. Desjoyeaux scheint in der Form seines Lebens zu sein. Glück gehört allerdings auch dazu, musste Desjoyeaux bisher keine grösseren Reperaturen an seiner Yacht vornehmen. »
14. Januar 2009, 18:20
Die beiden Führenden verlassen den Tunnel St. Helena
Wenn die beiden an der Spitze liegenden Michel Desjoyeaux (FONDA) und Roland Jourdain (Veolia Environnement) den Tunnel um St. Helena verlassen, werden eine grosse Gruppe von Seglern das Kap Horn passieren. Sie haben dann drei fürchterliche Tage voller Stürme hinter sich, die ihre Kräfte zermürbt haben. Marc Guillemot (Safran) an fünfter Stelle liegend hofft, auf den Falklandinseln sein schwer beschädigtes Hauptsegel reparieren zu können. »
13. Januar 2009, 18:25
Michel Desjouyeaux segelt immer noch voraus
Der Sieger wird in gut drei Wochen Les Sables erreichen
Desjouyeaux segelt immer noch voraus. Er scheint auch auf diesem Teilstück die richtige Linie gefunden zu haben. Die Winde sind gut. Armel Cléac'h (Brit Air) der Dritte, ist momentan der Schnellste. Er scheint die idealen Winde zu haben. In Les Sables werden, wenn die drei Führenden ankommen, der Dritte gleichzeitig ex-equo mit dem Boot von Vincent Riou sein. Die internationale Jury hat ihn für seine Rettungsverdienste auf diesen Rang gesetzt. »
12. Januar 2009, 17:57
Der Spitzenreiter kommt immer besser in Fahrt.
Hinter dem Cap Horn toben im Pazifik fürchterliche Stürme
Während die Ersten nach dem Cap Horn auf mehr als laue Winde trafen, haben sich diese jetzt enorm verbessert. Doch aufgepasst. Vor Brasilien hat es enorme Böen, die sind äusserst gefährlich. So Desjoyeaux. Im Moment nimmt der Wind zu und ist jetzt bei 45 Knoten. »
11. Januar 2009, 18:17
Michel Desjouyeaux ist bald unter der 5000er Grenze
Samantha Davies hat das Kap Horn bei stürmischer See umfahren
Während die letzten noch über 2000 Meilen vom Cape Horn entfernt sind, macht sich der Führende Michel Desjouyeaux daran die letzten 5000 Meilen zu segeln. Im Moment herrschen allerdings kaum grosse Winde vor Brasiliens Küsten. »
10. Januar 2009, 18:10
Laue Winde vor Brasiliens Küste
Michel Desjoyeaux ist den 25. Tag in Führung.
Mehr als laue Winde prägen im Moment das Wetter vor der Küste Brasiliens. Mit 5-7 Knoten zockeln die Skipper dahin. Allen voran immer noch Michel Desjoyeaux der seinen 25. Tag als Leader feiert. Wetteraussichten auf besseres Segelwetter gibt es nicht. Aber auch die Verfolger, kämpfenn mit den gleichen oder ähnlichen Bedingungen. »
09. Januar 2009, 20:49
Der Sieger wird Desjoyeaux oder Jourdain heissen
Das Tandem noch gut 5000 Meilen vom Ziel entfernt
Es wird wohl keine Zweifel mehr geben. Der Sieger wird aus dem Duo Desjoyeaux-Jourdain ermittelt. Wovon Desjoyeaux die besseren Karten hat. Die beiden Führenden schleichen im Moment mit nur knap 10 Knoten übers Meer. Auf's Wochenende sind allerdings vor Brasiliens Küste Turbulenzen angesagt. »
08. Januar 2009, 21:17
Vincent und Jean sind in Puerto Williams angekommen
Jean hat keinen Pass
Beide sind in Puerto Williams der Chilenischen Militärbasis angekommen. Sie sitzen auf einer Yacht. Jean hat keinen Pass mehr. Die Formalitäten dauern. Vincent will reparieren, muss aber seine Yacht abschleppen lassen bis Ushuaia. Isabelle Autissier kam zu den beiden an Bord des Segelschiffes Ada. »
08. Januar 2009, 12:29
Dramatik pur! Der Retter Vincent Riou muss nun selbst abgeschleppt werden.
Das Drama hat seinen Höhepunkt gefunden. Der Retter von Jean le Cam - Vincent Riou, muss nun mit seiner PRB selbst abgeschleppt werden. Die PRB wurde bei der Rettung vorne am Bug von der Monoque (le Cam) hart getroffen und das Teil aus Carbon, dass die Seile des Mastens zusammenhält war gesprungen. Jetzt hat es gebrochen. Da der Motor der PRB..... »
07. Januar 2009, 12:01
Die genauen Schäden auf der Monoque sind nicht klar.
Sie wollen wieder in's Rennen eingreifen. Wenigstens Vincent Riou, der Jean Le Cam in einer spektakulären Rettungsaktionen gerettet hat. Die Schäden an der Yacht sind nicht ganz klar. Der Mast ist unten gerissen und hat vermutlich durch den Fall die Yacht zum kentern gebracht.
Jean le Cam fährt mittlerweile als einsamer Passagier auf der PRB mit. »
06. Januar 2009, 23:01
Jean le Cam ist auf der PRB von Vincent Riou
19.10 - gerettet - Das Segeldrama ist gut ausgegangen.
Der Franzose Jean le Cam konnte sich selber auf die PRB von seinen Freund und Mitstreiter Vincent Riou retten. Beim Rettungsmanöver brach der Spitz des Bootes. So mussten sie schnellstens abdrehen. Es ist aber unglaublich und gelungen. Die Chilenische Marine konnte ihre Mission abblasen, der Heli ist umgekehrt und der Schleppkahn ebenfalls. »
06. Januar 2009, 19:00
Jean Le Cam erwartet morgen früh die Hilfe aus Chile.
Bis morgen 06.00 Uhr muss Jean Le Cam ausharren. Aus Chile ist ein Marineboot mit Kran und Tauchern unterwegs. Die Stelle wird durch den 180 Tonnen Tanker Snalgol-Kassanje hat aber im Abstand von 1 Meile geankert und wartet bis die Hilfe da ist. Dazu ist Vincent Riou mit seinem Boot nahe dran. »
06. Januar 2009, 16:44
VINCENT RIOU DER SKIPPER DER AM NÄCHSTEN WAR HATTE KONTAKT.
Die Chilenische Marine ist unterwegs
Vincent Riou ein paar Stunden hinter Le Cam, hat um 15.21 deutsche Zeit, die Monoque erreicht. Im Raum der als Notraum bei solchen Situationen gilt, hat Riou durch die Wände geschrien und durch die Wände zurück ebenfalls einen lauten Schrei zurückbekommen. »
06. Januar 2009, 13:50
Eine rauhe See und hohe Wellen machen es schwierig.
Der Öltanker kann im Moment nicht helfen! Lebt Jean Le Cam noch?
Immer wieder überfliegt das Flugzeug der Chilenischen Armee die Monoque. Leider konnte immer noch nicht ausgemacht werden, ob der Kiel noch intakt ist. Der 180 Tonnen Tanker bleibt aber da und sicher eine Meile entfernt die Stelle. Der Segler Armel Le Cléac'h (Brit Air) wird in drei-vier Stunden am Unfallort eintreffen und vielleicht ans Boot kommen. »
06. Januar 2009, 13:50
Das Flugzeug der Chilenischen Luftwaffe hat die Monoque überflogen!!
DRAMA BEI DER WELTUMSEGLUNGSREGATTA DER VENDEE GLOBE!
Das Boot ist gekentert und steht auf dem Kopf. Ob Le Came noch lebt ist nicht sicher. Daneben hat ein Tanker der Snalgol-Kassanje geankert. Er scheint Hilfe zu bringen. Der Tanker konnte al Erster Kurs auf die Monoque nehmen. Er war beim Unglück rund 60 Meilen von Le Cam entfernt. Heute Morgen hat dann die Chilenische Luftwaffe um 1045 deutscher Zeit die Monoque in geringer Höhe überflogen aber nichts festgestellt, dass sich bewegt. Das Schiff liegt auf dem Kopf. Der Notruf war wie wir berichtet haben erstmals um 0130 erfolgt. Die Rettung konnte aber erst bei Sonnenaufgang um 0530 aufgenommen werden. Wie man jetzt weiss, hat le cam noch seine Mannschaft an Land angerufen und gesagt, dass sein Boot am kentern sei. Seither hat man nichts mehr von ihm gehört. »
06. Januar 2009, 11:21
JEAN LE CAM IN SEENOT! Ist Le Cam gekentert????
Der momentan Dritte hat den höchsten Notruf gesendet!
Der dritte der Weltumseglung Vendee Globe hat heute Nacht den höchsten Notruf gesendet. Was genau los ist weiss noch niemand. Es muss auf der Höhe des Cape Horn passiert sein. Das Rettungsteam von Chile aus ist mit einem Schiff, einem Helikopter und einem Flugzeug unterwegs.
news....news....news.... Ein Containerschiff ist nur noch 20 Seemeilen von der Position von Le Cam entfernt. Das Flugzeug der Chilenischen Luftwaffe hat die Stelle bereits überflogen. Allerdings war Le Cam von 0240 (Notruf) - 530 im Dunkel der Nacht.
Es scheint, dass Le Cam gekentert ist! Vermutlich befindet er sich im innern des Bootes. Der zweifache Familienvater gilt als einer der erfolgreichsten und erfahrensten Segler der Hochsee. »
05. Januar 2009, 13:13
Michel Desjouyeaux hat das Kap Horn passiert - hier das erste Foto
Der französische Extremsegler Michel Desjouyeaux hat heute morgen nach Vier, das Kap Horn passiert und ist vom wilden Pazifik in den Atlantik eingebogen. Das erste Foto über Satelit sehen sie hier auf Sportheute.ch. »
05. Januar 2009, 09:52
Michel Desjouyeaux hat das Kap Horn passiert
Vom Pazifik in den Atlantik. Michel Desjouyeaux hat heute Nacht um 0410 das Kap Horn passiert und ist in den Atlantik eingelaufen. Er hat nun 120 Meilen Vorsprung auf den zweiten Roland Jourdain. Dieser wird das Kap Horn kurz vor Mittag passieren. »
04. Januar 2009, 21:58
Michel Desjouyeaux heute Nacht am Kap Horn
Michel Desjouyeqaux aus Frankreich, wird heute Nacht um ca. 0300 als erster das Kap Horn passieren und die Pazifik verlassen um in den Atlantik einzufahren. Sechs Stunden später wird Roland Jourdin folgen. »
03. Januar 2009, 18:46
Sturm und Regen an Chiles Küste
Die beiden Führenden fahren eine etwas andere Route als ihre Konkurrenz
Sie fahren gegen Kap Horn. Im Moment passieren sie die Küste Chiles im wilden Sturm und Regen. Jean le Cam hat erstaunlicherweise aufgeholt und liegt als Dritter nur noch 400 Meilen hinter den Führenden. Aber auch Armel Der Cléac'h (Brit Air) ist bereits bei der Leiste 700 Meilen Abstand. Die beiden Führenden scheinen eine schlechtere Route als ihre lauernde Konkurrenz gewählt zu haben. »
02. Januar 2009, 19:00
Zurück in den fünzigsten Breitengrad
Während dem, der hintere Teil der Regatta den fünfzigsten Breitengrad gerade Verlassen hat und in ruhigere Gewässer um den Vierzigsten segelt, wird am Montag der Führende, der Franzose Michel Desjoyeaux die stürmischen fünfzigsten Breitengrade wieder erobern. Rund um's Kap Horn toben im Moment die wildesten Stürme. »
01. Januar 2009, 19:34
Das Eis ist bald Vergangenheit - Cap Horn ist nah.
Die ersten drei Plätze sind immer noch stabil. Im hinteren Teil kämpfen die Segler aber mit wiederlichen Umständen und grauenvollen Stürmen. »
31. Dezember 2008, 07:51
Michel Desjoyeaux (Foncia) hat über Nacht einen grossen Vorsprung heraus gesegelt.
Der Führende Desjoyeaux hat das Tor aufgestossen und den Süden verlassen. Über Nacht hat er einen grossen Vorsprung herausgesegelt.109 Meilen ist er jetzt wieder vor dem Zweiten, Roland Jourdain und 373 Meilen vor Jean Le Cam. »
30. Dezember 2008, 14:56
Die beiden Spitzenreiter segeln 3-8 Meilen Schneller als die Verfolger
Dank ihrem Vorsprung haben die beiden Führenden Desjoueyaux und Jourdain anderes Wetter als ihre Konkurrenz und können den Vorsprung weiter ausbauen. Mit Durchschnittlich 19,1 Knoten sind sie um 7-9 Meilen schneller als ihre Konkurrenz. »
29. Dezember 2008, 17:32
Josse wagt die Flucht nach Neuseeland
Der in der Nacht vom letzten Freitag auf Samstag arg in Mitleidenschaft gezogene Sebastien Josse muss aufgeben. In dieser stürmischen Nacht mit Wellen bis 10 Metern Höhe, hat es im Innern des Schiffs alles von den Wänden gerissen, was dort befestigt war. Die Wucht des Sturmes war fürchterlich. Im Dach hat er drei grosse Risse. »
28. Dezember 2008, 13:42
Auf der Suche nach dem Tor des Südens.
Zwischendurch ist es mal 20 Minuten ruhiger, dann bricht aber wieder ein fürchterlicher Sturm los. Die See hält nicht still - im Gegenteil, Meterhohe Wellen zwingen die Skipper einen anderen Weg zu nehmen, sie verlieren dadurch wieder hunderte Meilen zum Ziel. Der führende Michel Desjoyeaux ist wieder gleich weit vom Ziel entfernt wie vor ein paar Tagen. Aber nicht nur er, alle suchen das Glück und den Weg in die Südsee. »
27. Dezember 2008, 12:10
Gewaltige Stürme und 10 Meter hohe Wellen bringen alles durcheinander
Dies gewaltigen Stürme die bereits im indischen Ozean vieles kapputt gemacht haben, nehmen ihre Fortsetzung im Pazific. Immer wieder donnern bis zu zehn Meter hohe Wellen über die Segler hinein. Ein Horror - und dieser Horror bring Rangliste und Boote arg durcheinander. Wer Glück hat, der profitiert jetzt inner Kürze. »
26. Dezember 2008, 08:17
Michel Desjouyeaux zieht sich am besten aus der Affäre
Die Spitze sucht eine neue Route und wartet
Der führende Michel Desjouyeaux hat sich am besten aus der Affäre gezogen und seinen gefährlichsten Verfolger immer noch gut auf Distanz gehalten. Doch auch Rio und Der Cléac'h sind gut im Rennen. Das nächste grosse Hindernis lässt aber nicht lange auf sich warten und ist noch grösser. Im Pazifik müssen alle erneut auf den Wind aus Südwest warten. Wie lange und wer zuerst davon profitier, kann man gespannt sein. »
25. Dezember 2008, 22:33
Ein Fenster für die Türe - Das Eingangstor in die heile Welt
Die Einmann Segler im härtesten Rennen der Welt sind immer noch unterwegs. Windgeschwindigkeiten von 60 Knoten und mehr, machen ihnen das Leben schwer. So warten sie irgendwo draussen vor Neuseeland, dass ihnen der Wettergott ein Fenster öffnet, sozusagen die Türe aufmacht um weiter zu kommen - und sich den Naturgewalten der Meere zu behändigen. »
22. Dezember 2008, 11:30
Der Franzose ist heute in der Frühe um 0410 in Perth angekommen
Der französische Hochseesegler Yann Eliés, Teilnehmer der Weltumseglung Vendee Globe - ist schwerer Verletzt als angenommen. Eliés war Donnerstag Nacht bei schwerer See gestürtzt und hatte seinen Oberschenkel gebrochen. Er lag hilflos zwei Tage und Nächte in seiner Koje, konnte weder essen noch trinken. Er wurde in einer spektakulären Rettungsaktion von der Australischen königlichen Marine gerettet. »
20. Dezember 2008, 15:07
Yann Eliése von der australischen Marine gerettet!
Dramatische Rettungsaktion 150 Seemeilen ausserhalb der Küste
Der Franzose Yann Eliése wurde heute Morgen MEZ 0930 in einer dramatischen mehrstündigen Rettungsaktion von seinem Schiff gerettet. Dabei blieb die australische Fregate Marine HMAS Arunta, ein Anzac-Klasse immer gut 200 Meter von der Generali entfernt um nicht
einen Zusammenstoss zu provozieren. Eliése lag seit bald drei Tagen mit gebrochenem Oberschenkel im Boot und konnte sich nicht mehr bewegen. Die härteste Einmann Regatta um die Welt, hat somit einen schweren Zwischenfall erlitten. »
20. Dezember 2008, 15:05
Der Passat spielt verrückt
Den Wind aus den Segeln genommen
Die Spitzengruppe hat merklich an Fahrt verloren. Der Passat spielt wieder einmal verrückt. So profitieren die hinteren Verfolger von der Misere in der Spitzengruppe und können aufholen. Das Thema von heute Mittwoch wird sicher sein, wer zuerst von den Konzept rund um den Pot-au Schwarz profitieren kann. Hier dürften die Karten für die weitere Race neu verteilt werden. »



