Mittwoch, 8. Februar 2012, 07:18:49 Uhr
















SAILING: THE VENDEE GLOBE

11. März 2009, 12:01

Der Amerikaner Rich Wilson ist im Ziel

Gestern Nachmittag um 13.13 ist der Amerikaner Rich Wilson als Neunter in Les Sables d'Olonne eingetroffen. Hunderte von Schiffen begleiteten Wilsond auf den letzten Meilen und tausende von Zuschauern erwarteten den grossartigen Weltumsegler im Yachthafen. 121 Tage und 41 Minuten hat Rich Wilson gebraucht. Viel Pech im Eismeer und sechs schwere Stürme hintereinander mit gegen 18 Meter hohen Wellen konnten aber den Unerschrockenen nicht bändigen.  »

04. März 2009, 13:38

Rich Wilson hat aufgedreht!

Der Amerikaner segelt mit über 10 Knoten Richtung Ziel

Rich Wilson wird voraussichtlich das Zielband in Les Sables d'Olonne am Wochenende überqueren und damit als Drittletzter die Weltumseglung beenden. Raphael Dinelli der seinen Mast verloren hat und am reparieren war, hat über Nacht viele Vielen verloren. Norbert Sedlacek der Letzte im Bunde, kämpft herzhaft mit den Passatwinden, befindet sich aber wieder auf der Idealroute.  »

02. März 2009, 11:05

Rich Wilson (Great American III), Raphael Dinelli (Stiftung Ocean Vital) und Norbert Sedlacek (Nauticsport-Kapsch)

Die letzten Drei nehmen es gemütlich!

Längst sind fast alle in Les sables d'olonne angekommen. Weit draussen im Atlantique tummeln sich aber noch genüsslich drei Wettstreiter. Allerdings meinen es die Winde nicht gut mit ihnen. Sie sind mit 8-10 Knoten unterwegs und müssen froh sein nicht stillzustehen.  »

19. Februar 2009, 16:29

Arnaud Brassière hat bereits das Ziel im Visier

Noch 400 Meilen von Les Sables d'0lonne entfernt

Arnaud ist guten Mutes. Er ist nur noch 400 Meilen vom Ziel entfernt. Er hofft am Sonntag Morgen im Hafen von Les Sables d'0lonnne eintzutreffen. Er wird als Siebenter das Rennen beenden. Alle restlichen fünf Racer sind mit guten Winden unterwegs, natürlich die Einen besonders Dinelli und Norbert Sedlacek kurven an der Küste Brasiliens entlang mit scheusslich schwachen Winden und einem Tempo unter zehn Meilenl. Für sie wird es noch Wochen dauern, bis sie in Les Sables d'Olonne eintreffen werden.  »

17. Februar 2009, 22:07

Die zweite Frau Dee Caffari ist im Ziel!

Mehrer zehntausend Zuschauer haben heute Morgen die zweite Frau, die lustige und sonnige Engländerin Dee Caffari empfangen, die mitten in der Weltelite der Segler den ausgezeichneten sechsten Platz belegt. Dee Caffari ist eine bemerkenswert Frau, die einen eisernen Willen hat und auch in schwierigsten Situationen noch einen Witz machen kann. Dee Caffari hatte ihre Schwierigkeiten in Eis und Schnee - doch verzweifelt war sie nie. Sie fragte höchstens über Funk, hey, wisst ihr was man macht, wenn der Mast so komisch knirscht? Solche Scherze lösten an Land natürlich Panik aus und Dee hatte so ihren Spass auf diesem Streckenteil ihre noch geringere Erfahrung zu überblenden. Und immer mit ihrem Markenzeichen dem Kaugummi zwischen den Zähnen erscheint sie auch heute Morgen als frische Fee von hoher See.  »

13. Februar 2009, 10:08

Samantha Davies - Weiches Herz und harte Hände

Morgen Vormittag wird unter grossem Jubel die erste Frau der diesjährigen Vendee Globe ins Ziel in Les Sables d'0lonne einfahren. Dies gleich auf dem dritten Platz und somit auf dem Podestplatz wird sie zweifelslos als einer der Höhepunkte in die diesjährige Vendee Globe eingehen. Samantha Davies hat gekämpft mit eigenen Mitteln, eigenen Ideen und einem Traum , der nun in Erfüllung geht.  »

11. Februar 2009, 11:04

Ein riesen Loch und absolute Windstille

Samantha Davies liegt weit vor Marc Guillemot

Nachdem Samantha Davies gestern ganz clever wieder die Führung um den dritten Platz übernommen hat, stitzt sie praktisch heute Morgen fest und segelt mit 2 Knoten Les Sables d'Olonne entgegen. So dürfte sie etwa Samstag Morgen das Ziel erreichen. Sie wird in ein paar Stunden am Rande des Lochs eine Strömung erreichen, die sie wieder schneller voranbringen wird.  »

09. Februar 2009, 11:44

Piano et Sano - Langsam aber sicher.

Marc Guillemot geht keine Risiken mehr ein.

Der Bretone Marc Guillemot hat diese Nacht nur eine Durchschnitts-Geschwindigkeit von 12 Knoten erreicht. Er ist kein Risiko eingegangen und segelt äusserst vorsichtig. Dass kann man von seiner direkten Konkurrentin Samantha Davies nicht sagen. Sie gibt alles und hat den Abstand zwischen ihr und Marc wieder deutlich unter die 100 Meilenzone gedrückt.  »

06. Februar 2009, 11:48

Armel Le Cléac´h ist keine 24 Stunden vom Ziel entfernt

Der jüngste Skipper - der Bretone Armel Le Cléac´h kommt dem Ziel immer näher. Dennoch hatte er wieder eine furchtbare Nacht hinter sich. Schwere Stürme mit hohem Wellengang und Winden bis 50 Knoten behinderten ihn um zügig vorwärts zu kommen. Er dürfte aber trotzdem Les Sables d'Oronne am Samstag Vormittag um 0800 erreichen.  »

04. Februar 2009, 20:16

Nun ist auch der Letzte im Atlantik

Der Zweite - Armel Le Cléac'h (Brit Air) hat noch gut 800 Meilen bis ins Ziel. Schwere See vor Portugal macht ihm allerdings sehr zu schaffen und er kommt aber mit grosser Geschwindigkeit von 13,7 Knoten vorwärt. Während der Letzte, Norbert Sedlacek heute Mittag das Cape Horn passiert hat und jetzt auch im Atlantik ist, kämpfen die anderen mit zu starken oder überhaupt keinen Winden.  »

03. Februar 2009, 10:15

Roland Jourdain ist 65 Meilen vom rettenden Hafen entfernt.

Roland Jourdain wird heute den Hafen von Ponta Delgada auf den Azoren erreichen, wo er sich der dringend notwendig werdenden Reperatur widmen kann. Sein zweiter Zwischenrang ist Vergangenheit. Jourdain muss froh sein, wenn er das Rennen überhaupt vortsetzen kann. Der Kiel ist vom Wal völlig abgerissen worden. Der neue Zweite Armel Cléac'h (Brit Air) wird am Freitag in Les Sables d'Olonne erwartet.  »

01. Februar 2009, 21:32

Michel Desjoyeaux ist im Ziel

84 Tage 3 Stunden und Neun Minuten! Die Welt ist umsegelt!

Der Franzose Michel Desjoyeaux ist am Ziel seiner Träume. Er hat die wohl schwerste Einzelregatta der Welt gewonnen. In rund 84 Tagen hat er Unglaubliches vollbracht. Das Glück ist ihm viel beigestanden. Heute um 16.11 ist er in Les Ables D'Olonne eingelaufen und hat die legendäre Vendee Globe gewonnen. Eine riesige Menschenmenge hat den Kämpfer der Meere empfangen.  »

31. Januar 2009, 06:47

Glück kann nicht jeder haben!

Beides sind erfahrene Seemänner, beides sind Winner. Und doch muss einer der Beiden hinten anstehen, weil das Glück ihm nicht hold ist. Michel Desjoyeaux hat dieses Glück für sich gepachtet. Nicht, dass er nichts dafür getan hätte, nein, aber er hatte wie er selbst sagte ein paar mal riesen Schwein. Anderst ist es dem noch Zweiten - Michel Jourdain ergangen. Schon viermal ging er an einer Katastrophe vorbei und kämpfte sich immer wieder an die Spitze. Doch jetzt scheint das Schicksaal böse zugeschlagen zu haben. Vor zwei Tagen kollidierte er mit einem Wal und dieser schlug ihm ein Loch in den Bug. Heute ist dieses Teil noch ganz abgefallen. Jourdain gibt aber nicht auf und kämpft die letzten tausend Meilen um seinen zweiten Platz. Der Dritte, Armel Le Cléac'h kommt aber immer näher und könnte noch die Sensation schaffen.  »

28. Januar 2009, 13:04

Der Zweite ist in den Azoren in einer absoluten Windstille

Während Michel Desjoyeaux mit 15 Knoten dem Ziel entgegensegelt, hat der Zweite eine absolute Fata Morgana. Er ist mitten in einem Azorenzyklone und hat absolute Windstille. Er ist die ganze Nacht keinen Meter vorwärts gekommen. Der Abstand zum Ersten hat sich nun auf 633 Meilen vergrössert und Jourdain bekommt langsam Gesellschaft vom Dritten dem Engländer Armel Le Cléac'h auf der Brit Air.  »

25. Januar 2009, 19:19

Nun sind sie zu Dritt auf der Ziellinie!

Auch Armel Le Cléac'h (Brit Air) à 1038,6 milles hat gestern Abend genau um 1945 die Aequator Linie überquert. Nun segeln also drei Skipper auf das Ziel zu. Michel Desjoyeaux, der nach wie vor, vor der Küsten der Kanarischen Inseln segelt hat im Moment Mühe eine gute Windlinie zu finden. Er hat heute auch etliche Meilen gegenüber seinen Verfolgern verloren.  »

24. Januar 2009, 10:10

Brian Thompson ist im Moment der Schnellste Segler.

Brian Thompson mit seiner Yach (Barhain Team Pindar) ist im Moment am schnellsten unterwegs. Vom Vierten, dem Franzosen Marc Guillemot (Safran) bis zum Siebten, Dee Caffari (Aviva) liegen knapp 600 Meilen. Hier ist noch alles möglich. An der Spitze ist alles beim alten geblieben. Michel Desjoyeaux führt immer noch sicher mit über 500 Meilen Vorsprung und ist unter der 2500 Meilen Zielgrenze.  »

22. Januar 2009, 09:14

Michel Desjouyeaux einsam im Nordatlantik

Der Meister der Navigation Michel Desjouyeaux segelt einsam im Nordatlantik und hat heute Nacht seinen Vorsprung vergrössert. Sein Verfolger Roland Jourdain dagegen hatte die gesamte Nacht Windstille und hat dadurch viele Meilen verloren.  »

20. Januar 2009, 19:10

Michel Desjoyeaux hat um 1630 das Schwarze Loch hinter sich gelassen

Michel Desjoyeaux hat bereits das schwarze Loch im Atlantik erreicht und wird demnächst die Linie nach Norden überqueren. Desjoyeaux hat allerdings heute Nacht gegen 40 Meilen an Jourdain verloren. Ob dies wieder ein taktischer Streich des Franzosen ist? Seit 35 Tagen führt nun Desjoyeaux das Rennen an.  »

18. Januar 2009, 11:00

Michel Desjouyeaux segelt mit eigener Technik davon

Allen Gesetzen zu trotze geht der Führende seine eigenen Wege

Michel Desjoueaux verlässt sich auf seine Nase und segelt ins Glück. Über Nacht, hat er seinen Vorsprung auf 421 Meilen ausgebaut. Er segelte nach seiner Nase, seinem Gefühl und nicht nach Fakten. Der zweite Roland Jourdain machte alles richtig und - verlort troztdem.  »

15. Januar 2009, 08:38

Michel Desjoyeaux ein Wundermann?

Seit nunmehr 30 Tagen führt der Franzose Michel Desjoyeaux (Fonca) das Feld an. Diese Nacht hat er sogar wieder 30 Meilen mehr gesegelt als sein nächster Konkurrent Roland Jourdain. Desjoyeaux scheint in der Form seines Lebens zu sein. Glück gehört allerdings auch dazu, musste Desjoyeaux bisher keine grösseren Reperaturen an seiner Yacht vornehmen.  »

13. Januar 2009, 18:25

Michel Desjouyeaux segelt immer noch voraus

Der Sieger wird in gut drei Wochen Les Sables erreichen

Desjouyeaux segelt immer noch voraus. Er scheint auch auf diesem Teilstück die richtige Linie gefunden zu haben. Die Winde sind gut. Armel Cléac'h (Brit Air) der Dritte, ist momentan der Schnellste. Er scheint die idealen Winde zu haben. In Les Sables werden, wenn die drei Führenden ankommen, der Dritte gleichzeitig ex-equo mit dem Boot von Vincent Riou sein. Die internationale Jury hat ihn für seine Rettungsverdienste auf diesen Rang gesetzt.  »

11. Januar 2009, 18:17

Michel Desjouyeaux ist bald unter der 5000er Grenze

Samantha Davies hat das Kap Horn bei stürmischer See umfahren

Während die letzten noch über 2000 Meilen vom Cape Horn entfernt sind, macht sich der Führende Michel Desjouyeaux daran die letzten 5000 Meilen zu segeln. Im Moment herrschen allerdings kaum grosse Winde vor Brasiliens Küsten.  »

09. Januar 2009, 20:49

Der Sieger wird Desjoyeaux oder Jourdain heissen

Das Tandem noch gut 5000 Meilen vom Ziel entfernt

Es wird wohl keine Zweifel mehr geben. Der Sieger wird aus dem Duo Desjoyeaux-Jourdain ermittelt. Wovon Desjoyeaux die besseren Karten hat. Die beiden Führenden schleichen im Moment mit nur knap 10 Knoten übers Meer. Auf's Wochenende sind allerdings vor Brasiliens Küste Turbulenzen angesagt.  »

08. Januar 2009, 12:29

Dramatik pur! Der Retter Vincent Riou muss nun selbst abgeschleppt werden.

Das Drama hat seinen Höhepunkt gefunden. Der Retter von Jean le Cam - Vincent Riou, muss nun mit seiner PRB selbst abgeschleppt werden. Die PRB wurde bei der Rettung vorne am Bug von der Monoque (le Cam) hart getroffen und das Teil aus Carbon, dass die Seile des Mastens zusammenhält war gesprungen. Jetzt hat es gebrochen. Da der Motor der PRB.....  »

06. Januar 2009, 23:01

Jean le Cam ist auf der PRB von Vincent Riou

19.10 - gerettet - Das Segeldrama ist gut ausgegangen.

Der Franzose Jean le Cam konnte sich selber auf die PRB von seinen Freund und Mitstreiter Vincent Riou retten. Beim Rettungsmanöver brach der Spitz des Bootes. So mussten sie schnellstens abdrehen. Es ist aber unglaublich und gelungen. Die Chilenische Marine konnte ihre Mission abblasen, der Heli ist umgekehrt und der Schleppkahn ebenfalls.  »

06. Januar 2009, 16:44

VINCENT RIOU DER SKIPPER DER AM NÄCHSTEN WAR HATTE KONTAKT.

Die Chilenische Marine ist unterwegs

Vincent Riou ein paar Stunden hinter Le Cam, hat um 15.21 deutsche Zeit, die Monoque erreicht. Im Raum der als Notraum bei solchen Situationen gilt, hat Riou durch die Wände geschrien und durch die Wände zurück ebenfalls einen lauten Schrei zurückbekommen.  »

06. Januar 2009, 13:50

Das Flugzeug der Chilenischen Luftwaffe hat die Monoque überflogen!!

DRAMA BEI DER WELTUMSEGLUNGSREGATTA DER VENDEE GLOBE!

Das Boot ist gekentert und steht auf dem Kopf. Ob Le Came noch lebt ist nicht sicher. Daneben hat ein Tanker der Snalgol-Kassanje geankert. Er scheint Hilfe zu bringen. Der Tanker konnte al Erster Kurs auf die Monoque nehmen. Er war beim Unglück rund 60 Meilen von Le Cam entfernt. Heute Morgen hat dann die Chilenische Luftwaffe um 1045 deutscher Zeit die Monoque in geringer Höhe überflogen aber nichts festgestellt, dass sich bewegt. Das Schiff liegt auf dem Kopf. Der Notruf war wie wir berichtet haben erstmals um 0130 erfolgt. Die Rettung konnte aber erst bei Sonnenaufgang um 0530 aufgenommen werden. Wie man jetzt weiss, hat le cam noch seine Mannschaft an Land angerufen und gesagt, dass sein Boot am kentern sei. Seither hat man nichts mehr von ihm gehört.  »

05. Januar 2009, 13:13

Michel Desjouyeaux hat das Kap Horn passiert - hier das erste Foto

Der französische Extremsegler Michel Desjouyeaux hat heute morgen nach Vier, das Kap Horn passiert und ist vom wilden Pazifik in den Atlantik eingebogen. Das erste Foto über Satelit sehen sie hier auf Sportheute.ch.  »

04. Januar 2009, 21:58

Michel Desjouyeaux heute Nacht am Kap Horn

Michel Desjouyeqaux aus Frankreich, wird heute Nacht um ca. 0300 als erster das Kap Horn passieren und die Pazifik verlassen um in den Atlantik einzufahren. Sechs Stunden später wird Roland Jourdin folgen.  »

02. Januar 2009, 19:00

Zurück in den fünzigsten Breitengrad

Während dem, der hintere Teil der Regatta den fünfzigsten Breitengrad gerade Verlassen hat und in ruhigere Gewässer um den Vierzigsten segelt, wird am Montag der Führende, der Franzose Michel Desjoyeaux die stürmischen fünfzigsten Breitengrade wieder erobern. Rund um's Kap Horn toben im Moment die wildesten Stürme.  »

31. Dezember 2008, 07:51

Michel Desjoyeaux (Foncia) hat über Nacht einen grossen Vorsprung heraus gesegelt.

Der Führende Desjoyeaux hat das Tor aufgestossen und den Süden verlassen. Über Nacht hat er einen grossen Vorsprung herausgesegelt.109 Meilen ist er jetzt wieder vor dem Zweiten, Roland Jourdain und 373 Meilen vor Jean Le Cam.  »

29. Dezember 2008, 17:32

Josse wagt die Flucht nach Neuseeland

Der in der Nacht vom letzten Freitag auf Samstag arg in Mitleidenschaft gezogene Sebastien Josse muss aufgeben. In dieser stürmischen Nacht mit Wellen bis 10 Metern Höhe, hat es im Innern des Schiffs alles von den Wänden gerissen, was dort befestigt war. Die Wucht des Sturmes war fürchterlich. Im Dach hat er drei grosse Risse.  »

27. Dezember 2008, 12:10

Gewaltige Stürme und 10 Meter hohe Wellen bringen alles durcheinander

Dies gewaltigen Stürme die bereits im indischen Ozean vieles kapputt gemacht haben, nehmen ihre Fortsetzung im Pazific. Immer wieder donnern bis zu zehn Meter hohe Wellen über die Segler hinein. Ein Horror - und dieser Horror bring Rangliste und Boote arg durcheinander. Wer Glück hat, der profitiert jetzt inner Kürze.  »

25. Dezember 2008, 22:33

Ein Fenster für die Türe - Das Eingangstor in die heile Welt

Die Einmann Segler im härtesten Rennen der Welt sind immer noch unterwegs. Windgeschwindigkeiten von 60 Knoten und mehr, machen ihnen das Leben schwer. So warten sie irgendwo draussen vor Neuseeland, dass ihnen der Wettergott ein Fenster öffnet, sozusagen die Türe aufmacht um weiter zu kommen - und sich den Naturgewalten der Meere zu behändigen.  »

20. Dezember 2008, 15:07

Yann Eliése von der australischen Marine gerettet!

Dramatische Rettungsaktion 150 Seemeilen ausserhalb der Küste

Der Franzose Yann Eliése wurde heute Morgen MEZ 0930 in einer dramatischen mehrstündigen Rettungsaktion von seinem Schiff gerettet. Dabei blieb die australische Fregate Marine HMAS Arunta, ein Anzac-Klasse immer gut 200 Meter von der Generali entfernt um nicht einen Zusammenstoss zu provozieren. Eliése lag seit bald drei Tagen mit gebrochenem Oberschenkel im Boot und konnte sich nicht mehr bewegen. Die härteste Einmann Regatta um die Welt, hat somit einen schweren Zwischenfall erlitten.  »