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SAILING: Barcelona World Race
14. April 2011, 09:02
Mit viel Charme im Ziel
Dee Caffari und Anna Corbella überqueren um 07.17 die Ziellinie
Genau um 07.17.18hrs UTC überqueren die beiden Ladys die Zielline in Barcelona. Insgesamt benötigten sie für die Weltumseglung eine Zeit von 102 Tagen, 19 Stunden, 17 Minuten und 18 Sekunden. Damit belegen sie den sechsten Gesamtrang. Mit grosser Freude standen die beiden Girls auf dem Bug des Schiffes. Es war aber heute Morgen sehr kalt und dunkelgraue Wolken hingen bis fast aufs Meer hinunter. Die Syline von Barcelona war noch knapp sichtbar, sie stand im Nebel. »
13. April 2011, 09:29
Zwei Frauen und ein Boot
Dee Caffari und Anna Corbella um 0700 im Ziel
Die beiden ersten Frauen auf der Barcelona World Race, werden heute Morgen zwischen 0700 und 0900 das Zielband in Barcelona durchsegeln. Sie werden die Race auf dem sechsten Platz beenden. Eine mehr als langsame Nacht durch die Balearen liessen die Mädchen nochmals bange Stunden verbringen. »
06. April 2011, 07:33
Die Lieblinge der Spanier
Das Spanische Duo Iker Martínez and Xabi Fernández sind ganz einfach die Lieblinge der Spanier. Die Olympiasieger von Peking sind Burschen die man mit "Hart im Nehmen aber weich in der Schale" bezeichnen könnte. Ihr zweiter Platz gilt in Spanien wie ein Sieg. Dabei wollten die beiden ganz einfach einmal um die Welt segeln und ohne Zwischenstopp, dass war Ihnen wichtig. »
05. April 2011, 14:32
Jean-Pierre Dick und Loick Peyron gewinnen die Barcelon World Race 2011
Auch die beiden Olympiasieger im Ziel
Um 10hrs 20mins 36 seconds (UTC) segeln Jean-Pierre Dick (45)und Loïck Peyron (51) über die Ziellinie in Barcelona. Die beiden benötigten für die Reise um die Welt genau 93 Tage, 22 Stunden, 20 Minuten und 36 Sekunden. Somit geht der Sieg nach Frankreich. Die Reportage folgt..... »
30. März 2011, 07:31
Die letzten grossen Winde
Jean-Pierre Dick und Loick Peyron werden demnächst die letzten grossen Windstärken des Atlantiks zu spüren bekommen, bevor sie Gibraltar passieren und sich auf die letzten nicht mehr ganz 1000 Seemeilen bis zum Ziel in Barcelona machen. Der Sieg wird ihnen kaum mehr zu nehmen sein, es sei denn, die Winde spielen im Mittelmeer wieder verrückt. »
24. März 2011, 09:42
Bitter kalt und schwere See!
Während die einen wie die beiden Skipper auf der Hugo Boss eine bitter kalte Nacht, Sturm und meterhohe Wellen von 8-10 Metern erlebt haben, "padeln" die anderen in leichter Brise dem Ziel entgegen. "Es war eine grausame Berg und Talfahrt, letzte Nacht, die Abstände der Wellen waren kurz doch umso heftiger. Der Wind hatte über 60 Knoten drauf. So mussten wir die ganze Nacht am Steuer stehen. »
18. März 2011, 12:19
Gute Bedingungen
Rückzug und Aufgabe von Mirabaud
Nach 75 Tagen misserabler Bedingungen, sind die Wetterver-hältnisse bedeutend günstiger geworden. Mit guten Geschwindigkeiten, kommt das Spitzentrio rund 700 Meilen vor der Küste von Florianapolis voran. Es regnet vor Brasilien, doch es gibt endlich ein bisschen Zeit, um die Stunden in der Koje zu verbringen und die angeschlagenen Muskeln und anderen Körperteile zu pflegen. »
15. März 2011, 10:01
Segeln ist wieder angesagt
Die Rückkehr zur Normalität scheint auf dem besten Wege zu sein. Die Windverhältnisse im Atlantik bessern sich von Stunde zu Stunde. Die bösen Stürme auf dem River Plate sind wenigstens für den Moment vorbei. Die grosse Überraschung ist, dass die beiden jungen Skipper der Neutrogena, Boris Hermann und Ryan Breymaier hervorragend nach vorne gekämpft haben. Sie segelten bei schwerer See, stet's in einem besseren Winkel als die gesamte Konkurrenz. Nun sind sie auf dem fünften Platz. »
12. März 2011, 21:59
Auch Mirabaud mit Mastbruch!
Bei sehr rauher See musste das auf dem sechsten Platz liegende Boot Mirabaud heute Nachmittag kurz nach 16.00 Uhr UTC einen schwerwiegenden Mastbruch hinnehmen. Glücklicherweise hat sich niemand verletzt. Die Mannschaft versucht derzeit, das Beste daraus zu machen und irgendwie wieder Segel zu setzen. »
07. März 2011, 09:28
Nichts geht mehr!
Nicht zum ersten Mal und sicher auch nicht zum letzten Mal, ist an der diesjährigen Barcelona World Race der Kontrast zwischen dem Ersten und dem Schlusslicht so gross wie heute Morgen. Loick Peyron und Jean-Pierre Dich kennen auf der langen Weltreise im Moment keine Konkurrenz. Ihr einziger Verfolger Mapfre, hat wieder Meilen verloren und muss zuhören, wie das führende Boot der Virbac-Paprec 3 per Funk bereits den Südatlantikbeitritt vermeldet, während sie selber noch 250 Meilen von diesem Punkt entfernt sind. »
02. März 2011, 12:23
Mastbruch auf der Central Lechera Asturiana
Gestern Abend um 1815 UTC, brach auf der Central Lechera Asturiana die Hälfte des Mastes ab. Er fiel ins Wasser. Co-Skipper Juan Merediz und Fran Palacio sind unverletzt und haben das Teil aus dem Wasser gezogen. Sie haben die gebrochene Hälfte des Spar wieder hergestellt und die Genua (mit der segelt man gegen den Wind), die ebenfalls ins Wasser ging, wieder hergerichtet. »
01. März 2011, 22:05
Alles klar beim Kap Horn?
Während die Führenden beiden Boote das Kap Horn passieren, liegt das Schlusslich - Wir sind Wasser - fast 5000 Meilen zurück. Und am Schluss erwartet die Boote nicht etwas frühlingshaftes Wetter, sondern starke Winde und Niederschläge. Virbac-Paprec 3 und Mapfre liegen knapp 80 Meilen auseinander. Es herrscht der Ansatz eines schnelllebigen Niederdruck Gebietes. Vorne herrscht also Dramatik pur, während hinten Wir sind Wasser Stunden im sich nicht bewegenden Meer kaum einen Meter fortbewegten. Alle Fotos © Chris Cameron / DPPI / Barcelona World Race. »
26. Februar 2011, 02:54
Attacke ist die beste Form der Verteidigung
Mapfre ist es bisher nicht gelungen, die Führenden auf der Virbac-Paprec 3 zu überholen. Entscheidend sind im Moment die Winkel zum Mid Pacific Eis Tor Lee das auf dem Weg von Wellington NE bis zum Kap Horn liegt. Der Abstand liegt immer im Bereich von 20 Meilen. Bedeutend ist nicht der Abstand der beiden Leaders, sondern der Abstand der Beiden zum Drittplatzierten, des Renault ZE Sailing Teams, der rund 1200 Meilen beträgt. Irgendwie segeln die beiden Erstplatzierten auf einer anderen Ebene. »
24. Februar 2011, 09:08
Schwierige Entscheidungen
So einen Geburtstag und dann noch der Fünfzigste, hat sich der Groupe Bel Skipper Kito de Pavant sicher nicht gewünscht. Die Wetterlage verheisst nämlich gar nichts gutes. Ein mächtiger Wirbelsturm ist angesagt. Besorgt schaut Pavant nach oben und wartet auf "Atu" in seiner zweiten Ausgabe. Die Bel Groupe hat soeben die Datumsgrenzenlinie überschritten uns steuert auf ein stürmisches Meer mit riesigen Wellen zu. FOTOS (C) © Chris Cameron / DPPI / Barcelona World Race. »
23. Februar 2011, 00:00
SHOWDOWN IN WELLINGTON
Vor acht Tagen waren sie noch 844 Meilen hinter der Spitze. Heute sind sie aufs Podest gefahren und sie segeln Non-Stopp an Wellington vorbei. Pachi Rivero und Tono Piris auf der Renault, sind auf dem direkten Weg zur Spitze. Wer hätte dies gedacht. Während Estrella Damm und die Groupe Bel in der Neuseeländischen Hauptstadt Reperaturen ausführen und die übliche Zeitstrafe von 48 Stunden auf sich nehmen - können sich die Skipper ausruhen und erholen. »
17. Februar 2011, 21:15
Boxenstopp in Wellington
Wer segelt Wellington an? Wer opfert die Zeit? Die einmalige Chance sein Boot wieder auf Vordermann zu bringen, kleine Reperaturen auszuführen, Proviant zu laden und, und, und..... Wellington in Neuseeland wird zu einer entscheidenden Anlaufstelle. Nicht alle der 10 übrig gebliebenen Boote wollen einen Boxenstopp machen. Doch, ein solcher könnte sich durchaus lohnen. »
14. Februar 2011, 22:17
Schwere Entscheidungen
Es sind die Tage der grossen und schwierigen Entscheidungen. Den Indischen Ozean haben die führenden Boote hinter sich gelassen. Die grosse Chance, dass sich die Spitzenpositionen ändern könnten ist da. Für das führende Boot der Virbac-Paprex 3 sind die ersten Entscheidungen bereits gefallen. Jean-Pierre Dick und Loick Peyron, beide Frankreich, haben sich für eine nördliche Route entschieden. Sie steuern auf dem direkten Weg zur Meerenge der nördlichen- und südlichen Insel Neuseelands zu. Fotos Skipper. »
11. Februar 2011, 12:46
Das defekte Schwert
Auch Doppel Olympiasieger kämpfen mit Tücken
Während der fürchterlichen Stürme und dem 8-12 Meter hohen Wellengang, hat es auf der Mapfre "Blechschaden" gegeben. Das linke Schwert war beschädigt worden. Die beiden Olympiakapitäne entschlossen sich, als die See ruhiger wurde, das Teil zu reparieren, denn absolute Sicherheit war nicht mehr geboten, auch verringerte sich die Geschwindigkeit sofort, weil Martinez and Fernandez nicht mehr voll segeln konnten. »
09. Februar 2011, 22:32
Was wollen wir kochen?
Während in den hinteren Regionen, so bei Hugo Boss etc. heulende und starke Winde vorherrschen, dümpeln sich die Führenden der Virbac Paprec 3 - Richtung Australien. Die Geschwindigkeiten bei allen in Reichweite des französischen Duos von Jean-Pierre Dick und Loickc Peyron auf der Virbac Paprec 3, sind sehr, sehr bescheiden und doch konnten die ehemaligen Olympiasieger auf der Mapfre, Iker Martinenz und Xabi Fernandez 100 Meilen auf die Franzosen gutmachen. Titelbild We Are Water © Nico Martinez. »
05. Februar 2011, 22:34
Zurück zur Realität - Zurück zum Leben!
Katerstimmung herrschte am Morgen nach der letzten Nacht. Es war nicht nur der trüben Augen Müdigkeit, es war das Resultat eines von 48-Stunden auf höchstem Niveau stattfindenden Rennens in sehr schwierigen Bedingungen und sehr verwirrenden, ja bösartigen Meeren, die einem keinen Augenblick der Freiheit gewährten. -Fotos© Ruvan Boshoff »
04. Februar 2011, 10:42
Auf und Ab im Indischen Ozean
Im Moment gibt es keine Perioden von konstanter Geschwindigkeit. Erstaunlich ist, die Passatwinde von den Kanaren bis südlich der Kapverden sind intensiver als üblich - im Südatlantik herrscht Windstille und im Indischen Ozean tobt das Meer. Die gesamte Flotte ist also in grund-verschiedenen Wetterkonstelationen. Alle Fotos © Miquel Casanelles. »
02. Februar 2011, 20:10
Red Line Speed
Ein giftiges Niederdruckgebiet trennt die Flotte. Die beiden Führenden der Barcelona World Race und ihre Besatzungen sind gegenüber den übrigen Booten hoch überlegen. Das Wetter spielt weiter verrückt. Kleine Hoffnungsschimmer gibt es immer. Gestern Abend tat sich vor Jean-Pierre Dick und Loick Peyron ein wingziges Wetterfenster auf - als sie das Crozet Eistor passierten. Nun könne es einen schnellen Lauf zum Amsterdammer Tor geben. (c) Fotos Gilles-Martin Raget. »
02. Februar 2011, 07:18
Piraten und Cowboys im indischen Ozean
Das Duell um den dritten Platz zwischen der Estrella Damm und der Groupe Bel spitzt sich zu. Wenige Meilen liegen die beiden Boote nur auseinander. Dee Caffari und Anna Corbella auf der GAES Centros Auditivos, haben das Kap der guten Hoffnung endlich überstanden, doch segeln sie im Schneckentempo in den indischen Ozean."Hauptsache wir haben auf dem Boot gute Stimmung untereinander und lassen uns das miese Segelwetter nicht auf unsere gute Stimmung übertragen." Meint De Caffari. "Unsere Chance kommt im Süden!" Alle Bilder © Yvan Zedda. »
29. Januar 2011, 20:14
Hope Floats
Die Virbac-Prabec 3 dümmelt sich in leichten Winden - Foncia ist in Kapstadt eingelaufen und die verrückte Geschichte der Verfolger, die alle in verschiedenen Winden und Wettergebieten segeln. Fünf Teams haben bereits das Cape der guten Hoffnung passiert. Die Fahrt war rasant. Mit durchschnittlich 20 Knoten segelten die Yachten vorbei. Fotos (c) María Muiña. »
27. Januar 2011, 06:00
Die Foncia wirft das Handtuch
Michel Desjoyeaux und Francois Gabart werfen das Handtuch! Es blieb ihnen auch nichts mehr anderes übrig. Zuerst sah es nur nach dem Mastbruch im Spitz aus. Doch bei genauerem Studium mussten sie feststellen, dass der Riss bis hinunter zum Boot geht. Der Schock sitz tief - die Enttäuschung ist gross. Dies sind die grausamen Schicksaale der Short-Handed Rennfahrer. »
26. Januar 2011, 14:03
Auch die Foncia mit Mastbruch
Michel Desjoyeaux (FRA) und François Gabart (FRA) kontaktierten die Barcelona World Race um 0349Hrs UTC 0449 MEZ, dass sie im oberen Teil des 25 m langen Mastes einen Mastbruch erlitten haben. Die Spitze des Mastes sei auf 3 Meter abgebrochen. Die beiden liegen mit der Foncia knapp hinter den Führenden der Virbac Paprec 3. Update folgt...... »
25. Januar 2011, 20:37
Die beiden Leader leben im Luxus
Für die beiden führenden Boote, gibt es Richtung Indischer Ozean einen gewissen Luxus in Sachen Vorsprung und Wetterstabilität. Heute haben die beiden Franzosen der Virbac-Paprec 3, Jean- Pierre Dick und Loïck Peyron zusammen mit der Foncia einen konfortablen Vorsprung vorgelegt. Sie haben beide das Sicherheitstor passiert und sich im laufe der Stunden noch mehr von ihren Verfolgern abgesetzt. Pech für die übrigen Boote nach der Mapfre im dritten Rang ist, dass das Hochdruckgebiet im Atlantik sich ausbreitet und dies bedeutet, dass die Winde ganz einfach weg sind. »
24. Januar 2011, 16:10
Nach dem Weltkrekord - die Bewährung
Nachdem Virbac Paprec 3 die Führung wieder übernommen hat, hält diese mit Sicherheit bis am Dienstag Morgen 05.00 Uhr. Dann nämlich muss Foncia seine Karten wieder aufdecken, wenn sie aus dem Stealth Modus zurückkehren. »
22. Januar 2011, 23:46
Die Blauen im Lichte der Geschwindigkeit
Konsequent und mit über 500 Meilen innert 24 Stunden sind die beiden Franzosen auf der Virbac Vabrec die grossen Gewinner des Tages. Es zeigte sich auch heute, dass der Sieg nur über das französische Duo Jean-Pierre Dick and Loick Peyron (FRA) gehen wird. Sie sind bisher das stärkste Boot der Weltumseglung. »
20. Januar 2011, 04:01
Gespanntes warten auf die Auflösung
Alle Augen waren heute auf die Auflösung des Rätsel gerichtet. Die ehemals führenden Virbac Paprec 3 segelten seit gestern im Ghost Modus und man war gespannt, was am Schluss heraus kam. Sichtlich zufrieden mit ihren Fortschritten nach dem Boxenstopp an der brasilianischen Küste zeigten sich Jean-Pierre Dick und Loick Peyron, die Franzosen, im normalen Kurs wieder - auf gleicher Höhe wie Foncia, jedoch 75 Meilen nord-östlich. »
17. Januar 2011, 20:52
Retour aus der Phantom Menace?
Mapfre kehrt heute Abend aus dem Ghost-Modus zurück und man wird sehen, was die schlauen Burschen über Nacht angestellt haben. Für Estrella wird es schwierig - die Winde fallen. Dagegen ist Foncia nach dem Reperaturstop wieder enorm schnell unterwegs. »
16. Januar 2011, 20:33
Ghost Buster
Während die Skipper der Foncia und der Virbac-Paprec 3 in der Reperaturpause ein wohlverdientes Bad nehmen und ein bisschen schlafen, geht auf hoher See ein Freudentaumel unter den beiden führenden spanischen Booten los. Die Estrella Damm und das Boot von Olympiasieger Iker Martinez haben nun eine erstmalige spanische Doppelführung in der Geschichte der Barcelona World Race übernommen. Während sie alles tun um die beiden französischen Boote die in Reperatur sind, für alle Zeit hinter sich zu lassen - könnten genau diese beiden Yachten daraus einen unglaublichen Vorteil herausschaufeln. Das Wetter sieht nämlich genauso aus, als wenn sie in einen unglaublich starken Passatwind kommen werden, der sie bis zum 2000 Meilen entfernten Aequator trägt. »
14. Januar 2011, 21:12
Rising Stars
Der Boxenstopp des bisherigen überlegenen Leaders Virbac Paprec 3, hat das spanische Spitzenboot knapp hinter die Franzosen kapituliert. Nur noch gut 3 Meilen sind sie dahinter und jagen die Führenden unerbärmlich. Egal was man tut, im Moment braucht es eher kühle Köpfe als jugendlicher Leichtsinn. Foncia und Virbac-Pabrec sind noch gut 100 Meilen von Recife am östlichsten Ende von Brasilien entfernt und werden in der Nacht dort eintreffen und werden hoffentlich innerhalb von 24 Stunden mit ihren Booten den Hafen wieder repariert verlassen können. »
14. Januar 2011, 00:02
Auch Jean Pierre Dick und Loick Peyron mit Stopp!
Die im Moment Führenden Dick und Loick auf der Virbac-Paprec 3, müssen einen technischen Stopp in Brasilien einlegen. Sie müssen eine dringende Reperatur an ihren Grossschot Song ausführen. Die Schnüre zum aufrichten der Segel sind auf unerklärliche Weise durchgesengt und zwar auf dem Deck auf einer Länge von über 2,5 Metern. »
13. Januar 2011, 05:53
Kurzer Stopp! - Grandprix Stopp und Vollbremsung!
Während Jean-Pierre Dick und Loick Peyron am Mittwochmorgen auf der Virbac-Paprec 3, realtiv leicht aus der Flaute gesegelt sind, haben Jean Le Cam und Bruno Garcia die Barcelona World Race auf traurige Art beendet, es sei denn es geschehen noch Wunder. Der mehrfach gebrochene Mast ist nicht reparierbar. So überlegten heute beide, wie sie das Boot rückführen wollen und quälten sich mit den Gedanken, den bösen Gedanken, dass sie wahrscheinlich aus dem Race ausgeschieden sind. Das Rennen ist vorbei - voila! Doch sie erhielten viele positive Botschaften und grosse Unterstützung von allen Skippern. »
11. Januar 2011, 22:15
Missgeschicke, Pannen und Mapfre Meilen
Starke Passatwinde und hohe Geschwindigkeiten im Süden der Kanarischen Inseln - Zwischenhalt für Jean Le Cam und Bruno Dubois auf den Kapverischen Inseln. Nach dem Bruch des Masten blieb den Présinden Skippern nichts anderes übrig als mit Motor an Land zu tuckern. Erwähnenswert wäre auch noch das demolieren der Crashbox bei der Foncia, wobei die beiden Skipper wohlauf sind und nun das brasilianische Kap ansteuern um die Crashbox auszuwechseln. Die Crashbox dient dazu den Bug zu schützen. Dies hat sie anscheinend vortrefflich gemacht. Strafpunkte werden sie noch keine bekommen, denn die gibts erst von Australien an. Alle Bilder © JACQUES VAPILLON. »
11. Januar 2011, 14:29
Muskulöse Passatwinde
Mast gebrochen bei der Président! Auch Foncis meldet heute Schäden!
Konstante Passatwinde sorgen für momentane hohe Geschwindigkeiten. Die Führenden denken sowieso an nichts anderes um Meilen an Vorsprung zu gewinnen. Doch die spannende Schlittenfahrt führt unweigerlich in den nächsten Tagen in die vollständige Flaute. - Doch alle freuen sich eigentlich auf die kommende Pause, es war in den letzten Tagen viel Arbeit zu verrichten und man musste gute Nerven haben. »
10. Januar 2011, 13:11
Schnelles segeln in den Trad Winds
Die Top 10 segeln bei (Plus) durchschnittlich 10 Knoten in den Trade Winds zwischen den Kanarischen Inseln und Kap Verdes. Virbac führt mit 35 Meilen Vorsprung auf Foncia. Estrella Damm hat sich auf den dritten Platz vorgeschoben und Alex Thomson macht sich endgültig fit um wieder auf der Hugo Boss Platz zu nehmen. »
08. Januar 2011, 22:56
Foncia übernimmt die Führung in den Passatwinden
Der vierte Leaderwechsel in gut einer Woche, gibt dem Race so richtigen Drall nach mehr. Fünf Boote kämpfen an der Spitze mit. Die bisher Führenden Jean-Pierre Dick und Loick Peyron segelten mehr im westlichen Sog mit ihrer Virbac-Paprec3 - so konnte die Foncia dank dem direkten Weg die Führung übernehmen. Voraussichtlich werden die Passatwinde die nächsten vier-fünf Tage anhalten und die Yachten schnell Seemeilen zurücklegen lassen. »
08. Januar 2011, 01:49
Déja Bleu? Die Leader bei den Kanarischen!
Der Kurs ist sehr lang und wer weiss, was noch alles passiert. Das Rennen rund um die Welt hat aber einen souveränen Leader. Jean-Pierre Dick ist mit seiner Paprec-Virbac genau gleich gut, wie vor zwei Jahren bei seiner ersten Teilnahme, wo er gewonnen hat. »
07. Januar 2011, 13:20
Ein Geschenk am Dreikönigs Tag
Die ganze Welt feiert und wir sind hier draussen im Atlantik. Doch die Geschwindigkeiten sind gut. Mindestens mit 15 Knoten kann man segeln und dies von der Spitze bis nach hinten der Flotte. Die Führenden die weisen Könige an Bord der Virbac- Parbec 3 und auf der Foncia 3 bekommen einen Extrabonus, weil sie so früh schon im Atlantik waren. Sie segeln im Moment mit 25-30 Knoten. Aber alle Boote haben eine zweistellige Zahl um vorwärts zu kommen. »
06. Januar 2011, 17:52
Zwei Meere - doch verschiedene Emotionen
Neuer Zwischenstand! 6.1.11 - 10.00 Uhr
Zwei Ozeana mit verschiedenen Bedingungen - zwei verschiedene Stimmungen auf zwei verschiedenen Meeren. Die einen sind bereits im Atlantik, die anderen Skipper mühen sich in der Meeresenge von Gibraltar mit der starken Strömung ab - und verzweifeln. »
05. Januar 2011, 17:36
Das Mittelmeer ist ein teuflisches Meer!
Um 1600 UCT sind die beiden Jean-Pierre Dick und Loïck Peyron in den Atlantik eingebogen. Zuvor hatten sie wie viele andere hinter ihnen, vor der Meerenge von Gibraltar gewartet. Einen vollen Tag Frustration. Endlich hat es vor knapp einer Stunde hingehauen. Der Vorsprung des Duos auf der Virbac-Paprec auf die Zweitplatzierten der Foncia ist aber schon recht gross und beträgt genau 56,5 Meilen. »
04. Januar 2011, 12:27
Zaubereien in leichter Brise
Eine Reprise für Jean-Pierre Dick vor Gibraltar?
Es grenzt fast schon an Zauberei und doch bleiben die beiden Boote von Foncia und Estrella praktisch stehen - sie haben sich beide für die falsche Route entschieden- Währendessen ihr engster Rivale Virbac-Paprec 3 und die überraschende Neutrogena ein paar Meilen weiter vorne sind und dabei den Abstand rasch vergrössern. »
02. Januar 2011, 22:48
Schwierige Wettervorhersage
Dass die Wettervorhersagen in den Wintermonaten im Mittelmeergebiet besonders schwierig sind, wissen alle, doch die lokalen Auswirkungen zeigten sich diesmal als sehr problematisch. Mehrere Skipper meldeten heute, dass das Wetter dass sie eigentlich gemäss ihren Computern erwartet hätten, komplett anders gewesen sei. Alle sind sich einig, dass es für alle ein schweres Unterfangen wird dem Mittelmeer zu entkommen um in die sicheren Wettergewässer des Atlantiks zu kommen. »
02. Januar 2011, 14:50
Die längste Nacht der Seefahrerkarriere
Barcelona World Race
Das westliche Mittelmeer, dass gleich zweimal durchfahren werden wird, könnte am Schluss das Zünglein an der Waage sein. Umgeben von steilen Küsten und hohen Bergketten, wird genau das Wetter hier in grosser Ungewissheit geschmiedet. Die grosse Wetterpropheten sagten bw. komplett anderes Wetter zum Start in Barcelona aus. Während des Startes präsentierte aber die thermische Brise Gabi aufeinmal ihr Lüftchen im Seebecken rund um Barcelona. Gleichentags erlebten die Seefahrer auf offener See aber die längste Nacht ihres Lebens, weil sie förmlich stillstanden. »
02. Januar 2011, 14:13
Die erste Nacht
Jean Le Cam, der schlaue alte Fuchs und sein Partner Bruno Garcia auf der Präsident nahmen erst Kurs Richtung Küste inmitten der Fischereigebiete um dann in einem günstigen Augenblick eine Brise zu erwischen, die sie an die Spitze führte. »
01. Januar 2011, 18:31
Das Wetter - die Zeit und die lachende Kuh
Das Wetter zeigte sich gestern um 1300 beim Start zur Barcelona World Race nicht von der besten Seite. Doch eine die immer gut drauf ist und gute Miene zum bösen Spiel macht, ist die lachende Kuh auf der Yacht von der Group Bel, die sogleich die Führung übernahm und beim ersten Wendepunkt im Flussdelta des Bessos Flusses mit gut einer Minute führte. Eine leichte Brise schickte dann wenig später die Boote auf die lange Reise um die Welt. »
01. Januar 2011, 12:26
Barcelona Smiles
The weather was not so much Barcelona, more Breton or British, but it was the Laughing Cow, driven by a duo representing both the Mediterranean and Brittany, which led the 14 strong fleet away for the second edition of the Barcelona World RACE. »


