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Marcel Krebs

Snowboard-Channel 2011-12

KLUBNACHRICHTEN

SAILING: Barcelona World Race

14. April 2011, 09:02

Mit viel Charme im Ziel

Dee Caffari und Anna Corbella überqueren um 07.17 die Ziellinie

Genau um 07.17.18hrs UTC überqueren die beiden Ladys die Zielline in Barcelona. Insgesamt benötigten sie für die Weltumseglung eine Zeit von 102 Tagen, 19 Stunden, 17 Minuten und 18 Sekunden. Damit belegen sie den sechsten Gesamtrang. Mit grosser Freude standen die beiden Girls auf dem Bug des Schiffes. Es war aber heute Morgen sehr kalt und dunkelgraue Wolken hingen bis fast aufs Meer hinunter. Die Syline von Barcelona war noch knapp sichtbar, sie stand im Nebel.  »

06. April 2011, 07:33

Die Lieblinge der Spanier

Das Spanische Duo Iker Martínez and Xabi Fernández sind ganz einfach die Lieblinge der Spanier. Die Olympiasieger von Peking sind Burschen die man mit "Hart im Nehmen aber weich in der Schale" bezeichnen könnte. Ihr zweiter Platz gilt in Spanien wie ein Sieg. Dabei wollten die beiden ganz einfach einmal um die Welt segeln und ohne Zwischenstopp, dass war Ihnen wichtig.  »

30. März 2011, 07:31

Die letzten grossen Winde

Jean-Pierre Dick und Loick Peyron werden demnächst die letzten grossen Windstärken des Atlantiks zu spüren bekommen, bevor sie Gibraltar passieren und sich auf die letzten nicht mehr ganz 1000 Seemeilen bis zum Ziel in Barcelona machen. Der Sieg wird ihnen kaum mehr zu nehmen sein, es sei denn, die Winde spielen im Mittelmeer wieder verrückt.  »

18. März 2011, 12:19

Gute Bedingungen

Rückzug und Aufgabe von Mirabaud

Nach 75 Tagen misserabler Bedingungen, sind die Wetterver-hältnisse bedeutend günstiger geworden. Mit guten Geschwindigkeiten, kommt das Spitzentrio rund 700 Meilen vor der Küste von Florianapolis voran. Es regnet vor Brasilien, doch es gibt endlich ein bisschen Zeit, um die Stunden in der Koje zu verbringen und die angeschlagenen Muskeln und anderen Körperteile zu pflegen.  »

12. März 2011, 21:59

Auch Mirabaud mit Mastbruch!

Bei sehr rauher See musste das auf dem sechsten Platz liegende Boot Mirabaud heute Nachmittag kurz nach 16.00 Uhr UTC einen schwerwiegenden Mastbruch hinnehmen. Glücklicherweise hat sich niemand verletzt. Die Mannschaft versucht derzeit, das Beste daraus zu machen und irgendwie wieder Segel zu setzen.  »

02. März 2011, 12:23

Mastbruch auf der Central Lechera Asturiana

Gestern Abend um 1815 UTC, brach auf der Central Lechera Asturiana die Hälfte des Mastes ab. Er fiel ins Wasser. Co-Skipper Juan Merediz und Fran Palacio sind unverletzt und haben das Teil aus dem Wasser gezogen. Sie haben die gebrochene Hälfte des Spar wieder hergestellt und die Genua (mit der segelt man gegen den Wind), die ebenfalls ins Wasser ging, wieder hergerichtet.  »

26. Februar 2011, 02:54

Attacke ist die beste Form der Verteidigung

Mapfre ist es bisher nicht gelungen, die Führenden auf der Virbac-Paprec 3 zu überholen. Entscheidend sind im Moment die Winkel zum Mid Pacific Eis Tor Lee das auf dem Weg von Wellington NE bis zum Kap Horn liegt. Der Abstand liegt immer im Bereich von 20 Meilen. Bedeutend ist nicht der Abstand der beiden Leaders, sondern der Abstand der Beiden zum Drittplatzierten, des Renault ZE Sailing Teams, der rund 1200 Meilen beträgt. Irgendwie segeln die beiden Erstplatzierten auf einer anderen Ebene.  »

23. Februar 2011, 00:00

SHOWDOWN IN WELLINGTON

Vor acht Tagen waren sie noch 844 Meilen hinter der Spitze. Heute sind sie aufs Podest gefahren und sie segeln Non-Stopp an Wellington vorbei. Pachi Rivero und Tono Piris auf der Renault, sind auf dem direkten Weg zur Spitze. Wer hätte dies gedacht. Während Estrella Damm und die Groupe Bel in der Neuseeländischen Hauptstadt Reperaturen ausführen und die übliche Zeitstrafe von 48 Stunden auf sich nehmen - können sich die Skipper ausruhen und erholen.  »

14. Februar 2011, 22:17

Schwere Entscheidungen

Es sind die Tage der grossen und schwierigen Entscheidungen. Den Indischen Ozean haben die führenden Boote hinter sich gelassen. Die grosse Chance, dass sich die Spitzenpositionen ändern könnten ist da. Für das führende Boot der Virbac-Paprex 3 sind die ersten Entscheidungen bereits gefallen. Jean-Pierre Dick und Loick Peyron, beide Frankreich, haben sich für eine nördliche Route entschieden. Sie steuern auf dem direkten Weg zur Meerenge der nördlichen- und südlichen Insel Neuseelands zu. Fotos Skipper.  »

09. Februar 2011, 22:32

Was wollen wir kochen?

Während in den hinteren Regionen, so bei Hugo Boss etc. heulende und starke Winde vorherrschen, dümpeln sich die Führenden der Virbac Paprec 3 - Richtung Australien. Die Geschwindigkeiten bei allen in Reichweite des französischen Duos von Jean-Pierre Dick und Loickc Peyron auf der Virbac Paprec 3, sind sehr, sehr bescheiden und doch konnten die ehemaligen Olympiasieger auf der Mapfre, Iker Martinenz und Xabi Fernandez 100 Meilen auf die Franzosen gutmachen. Titelbild We Are Water © Nico Martinez.  »

04. Februar 2011, 10:42

Auf und Ab im Indischen Ozean

Im Moment gibt es keine Perioden von konstanter Geschwindigkeit. Erstaunlich ist, die Passatwinde von den Kanaren bis südlich der Kapverden sind intensiver als üblich - im Südatlantik herrscht Windstille und im Indischen Ozean tobt das Meer. Die gesamte Flotte ist also in grund-verschiedenen Wetterkonstelationen. Alle Fotos © Miquel Casanelles.  »

02. Februar 2011, 07:18

Piraten und Cowboys im indischen Ozean

Das Duell um den dritten Platz zwischen der Estrella Damm und der Groupe Bel spitzt sich zu. Wenige Meilen liegen die beiden Boote nur auseinander. Dee Caffari und Anna Corbella auf der GAES Centros Auditivos, haben das Kap der guten Hoffnung endlich überstanden, doch segeln sie im Schneckentempo in den indischen Ozean."Hauptsache wir haben auf dem Boot gute Stimmung untereinander und lassen uns das miese Segelwetter nicht auf unsere gute Stimmung übertragen." Meint De Caffari. "Unsere Chance kommt im Süden!" Alle Bilder © Yvan Zedda.  »

27. Januar 2011, 06:00

Die Foncia wirft das Handtuch

Michel Desjoyeaux und Francois Gabart werfen das Handtuch! Es blieb ihnen auch nichts mehr anderes übrig. Zuerst sah es nur nach dem Mastbruch im Spitz aus. Doch bei genauerem Studium mussten sie feststellen, dass der Riss bis hinunter zum Boot geht. Der Schock sitz tief - die Enttäuschung ist gross. Dies sind die grausamen Schicksaale der Short-Handed Rennfahrer.  »

25. Januar 2011, 20:37

Die beiden Leader leben im Luxus

Für die beiden führenden Boote, gibt es Richtung Indischer Ozean einen gewissen Luxus in Sachen Vorsprung und Wetterstabilität. Heute haben die beiden Franzosen der Virbac-Paprec 3, Jean- Pierre Dick und Loïck Peyron zusammen mit der Foncia einen konfortablen Vorsprung vorgelegt. Sie haben beide das Sicherheitstor passiert und sich im laufe der Stunden noch mehr von ihren Verfolgern abgesetzt. Pech für die übrigen Boote nach der Mapfre im dritten Rang ist, dass das Hochdruckgebiet im Atlantik sich ausbreitet und dies bedeutet, dass die Winde ganz einfach weg sind.  »

22. Januar 2011, 23:46

Die Blauen im Lichte der Geschwindigkeit

Konsequent und mit über 500 Meilen innert 24 Stunden sind die beiden Franzosen auf der Virbac Vabrec die grossen Gewinner des Tages. Es zeigte sich auch heute, dass der Sieg nur über das französische Duo Jean-Pierre Dick and Loick Peyron (FRA) gehen wird. Sie sind bisher das stärkste Boot der Weltumseglung.  »

17. Januar 2011, 20:52

Retour aus der Phantom Menace?

Mapfre kehrt heute Abend aus dem Ghost-Modus zurück und man wird sehen, was die schlauen Burschen über Nacht angestellt haben. Für Estrella wird es schwierig - die Winde fallen. Dagegen ist Foncia nach dem Reperaturstop wieder enorm schnell unterwegs.  »

14. Januar 2011, 21:12

Rising Stars

Der Boxenstopp des bisherigen überlegenen Leaders Virbac Paprec 3, hat das spanische Spitzenboot knapp hinter die Franzosen kapituliert. Nur noch gut 3 Meilen sind sie dahinter und jagen die Führenden unerbärmlich. Egal was man tut, im Moment braucht es eher kühle Köpfe als jugendlicher Leichtsinn. Foncia und Virbac-Pabrec sind noch gut 100 Meilen von Recife am östlichsten Ende von Brasilien entfernt und werden in der Nacht dort eintreffen und werden hoffentlich innerhalb von 24 Stunden mit ihren Booten den Hafen wieder repariert verlassen können.  »

13. Januar 2011, 05:53

Kurzer Stopp! - Grandprix Stopp und Vollbremsung!

Während Jean-Pierre Dick und Loick Peyron am Mittwochmorgen auf der Virbac-Paprec 3, realtiv leicht aus der Flaute gesegelt sind, haben Jean Le Cam und Bruno Garcia die Barcelona World Race auf traurige Art beendet, es sei denn es geschehen noch Wunder. Der mehrfach gebrochene Mast ist nicht reparierbar. So überlegten heute beide, wie sie das Boot rückführen wollen und quälten sich mit den Gedanken, den bösen Gedanken, dass sie wahrscheinlich aus dem Race ausgeschieden sind. Das Rennen ist vorbei - voila! Doch sie erhielten viele positive Botschaften und grosse Unterstützung von allen Skippern.  »

11. Januar 2011, 14:29

Muskulöse Passatwinde

Mast gebrochen bei der Président! Auch Foncis meldet heute Schäden!

Konstante Passatwinde sorgen für momentane hohe Geschwindigkeiten. Die Führenden denken sowieso an nichts anderes um Meilen an Vorsprung zu gewinnen. Doch die spannende Schlittenfahrt führt unweigerlich in den nächsten Tagen in die vollständige Flaute. - Doch alle freuen sich eigentlich auf die kommende Pause, es war in den letzten Tagen viel Arbeit zu verrichten und man musste gute Nerven haben.  »

08. Januar 2011, 22:56

Foncia übernimmt die Führung in den Passatwinden

Der vierte Leaderwechsel in gut einer Woche, gibt dem Race so richtigen Drall nach mehr. Fünf Boote kämpfen an der Spitze mit. Die bisher Führenden Jean-Pierre Dick und Loick Peyron segelten mehr im westlichen Sog mit ihrer Virbac-Paprec3 - so konnte die Foncia dank dem direkten Weg die Führung übernehmen. Voraussichtlich werden die Passatwinde die nächsten vier-fünf Tage anhalten und die Yachten schnell Seemeilen zurücklegen lassen.  »

07. Januar 2011, 13:20

Ein Geschenk am Dreikönigs Tag

Die ganze Welt feiert und wir sind hier draussen im Atlantik. Doch die Geschwindigkeiten sind gut. Mindestens mit 15 Knoten kann man segeln und dies von der Spitze bis nach hinten der Flotte. Die Führenden die weisen Könige an Bord der Virbac- Parbec 3 und auf der Foncia 3 bekommen einen Extrabonus, weil sie so früh schon im Atlantik waren. Sie segeln im Moment mit 25-30 Knoten. Aber alle Boote haben eine zweistellige Zahl um vorwärts zu kommen.  »

05. Januar 2011, 17:36

Das Mittelmeer ist ein teuflisches Meer!

Um 1600 UCT sind die beiden Jean-Pierre Dick und Loïck Peyron in den Atlantik eingebogen. Zuvor hatten sie wie viele andere hinter ihnen, vor der Meerenge von Gibraltar gewartet. Einen vollen Tag Frustration. Endlich hat es vor knapp einer Stunde hingehauen. Der Vorsprung des Duos auf der Virbac-Paprec auf die Zweitplatzierten der Foncia ist aber schon recht gross und beträgt genau 56,5 Meilen.  »

02. Januar 2011, 22:48

Schwierige Wettervorhersage

Dass die Wettervorhersagen in den Wintermonaten im Mittelmeergebiet besonders schwierig sind, wissen alle, doch die lokalen Auswirkungen zeigten sich diesmal als sehr problematisch. Mehrere Skipper meldeten heute, dass das Wetter dass sie eigentlich gemäss ihren Computern erwartet hätten, komplett anders gewesen sei. Alle sind sich einig, dass es für alle ein schweres Unterfangen wird dem Mittelmeer zu entkommen um in die sicheren Wettergewässer des Atlantiks zu kommen.  »

02. Januar 2011, 14:13

Die erste Nacht

Jean Le Cam, der schlaue alte Fuchs und sein Partner Bruno Garcia auf der Präsident nahmen erst Kurs Richtung Küste inmitten der Fischereigebiete um dann in einem günstigen Augenblick eine Brise zu erwischen, die sie an die Spitze führte.  »

01. Januar 2011, 12:26

Barcelona Smiles

The weather was not so much Barcelona, more Breton or British, but it was the Laughing Cow, driven by a duo representing both the Mediterranean and Brittany, which led the 14 strong fleet away for the second edition of the Barcelona World RACE.  »